Austria

Zehntausende FFP2-Masken für Pflegeeinrichtungen

Freitagfrüh hat das Bundesheer mit der Auslieferung von mehr als 51.684 FFP2-Masken an 243 Obdachlosen-Heime in ganz Österreich begonnen. Die Zeit drängt: Am Montag tritt die neue Notmaßnahmenverordnung in Kraft, spätestens ab dann brauchen die Pflegeeinrichtungen genügend Schutzmasken.

Die Masken wurden von einem Großlager in Wien zu den sechs Heereslogistikzentren in Wien, Wels, Salzburg, St. Johann in Tirol, Graz und Klagenfurt gebracht. Von dort werden sie „in den kommenden Stunden im Schneeballprinzip“ an alle vorgegebenen Einrichtungen für einkommensschwache Menschen zugestellt, berichtete das Heer, das Donnerstagabend zur Unterstützung der Gesundheitsbehörden angefordert worden war.

Bis Samstag alle Stück ausgeliefert
Bis zu 70 Soldatinnen und Soldaten sowie Zivilbedienstete sind mit 30 Fahrzeugen seit 7 Uhr im Einsatz, der voraussichtlich am Samstag beendet werde, sagte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP).

Dank an Heer und Rotes Kreuz
„Die gratis FFP2-Masken für einkommensschwache Personen ermöglichen Gesundheitsschutz unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten“, so Gesundheitsminister Rudolf Anschober zur heutigen Auslieferung. „Ich möchte mich für die aktuelle Verteilung beim Bundesheer, dem Team Österreich, dem Roten Kreuz sowie den Verantwortlichen in den Ländern und Einrichtungen bedanken, dass sie so schnell diese große logistische Herausforderung gemeinsam meistern - jetzt geht es darum, die FFP2-Maske auch gut zu nutzen“, appelliert Gesundheitsminister Anschober.

 krone.at

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