Austria

Wohnbau: Auf Proteste folgt nun Bürgerbeteiligung

Die Zukunft der offiziell „zukunftsfähigsten Stadt Österreichs“ liegt nicht nur der Politik, sondern auch den Kremser Bürgern am Herzen. Seit vielen Jahren wehren sich die Anrainer des Stadtteils Am Steindl daher gegen die stark zunehmende Bodenversiegelung. Fortan soll gemeinsam nach passenden Lösungen gesucht werden.

„Bürgerbeteiligung ist nicht der einfachste Weg, Zukunft zu gestalten. Aber letztlich lohnt es sich für alle Seiten“, bringt es Bürgermeister Reinhard Resch auf den Punkt. Über Initiative der Stadt sucht man nun den Dialog mit den Anrainern von Am Steindl. Seit Jahren wehren sie sich gegen die zunehmende Verbauung und die damit einhergehende Verkehrsbelastung. Jetzt soll miteinander geredet und an einem gemeinsamen Mobilitätskonzept für den noblen Stadtteil gefeilt werden.

Konstruktive Vorschläge von Anrainern
Rund 300 Haushalte wurden zum „Stadtteildialog“ geladen. Die Anrainer brachten sich dort mit konstruktiven Vorschlägen ein. Diskutiert wurden etwa eine Verkehrsberuhigung von Straßen durch Fahrbahn-Verschwenkungen, markierte Pkw- und eigene Anrainer-Parkplätze sowie die Neugestaltung des Areals rund um den Spielplatz. „Alle Vorschläge werden von Experten überprüft“, heißt es aus dem Rathaus.

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