Austria

WKStA erstattet Vorhabensbericht in Causa Waldhäusl

Ob Anklage erhoben wird, ist offen. Ermittelt wurde gegen den FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl wegen Vorwürfen um die frühere Asyl-Unterkunft in Drasenhofen.

Nach den Amtsmissbrauchs-Ermittlungen gegen Niederösterreichs Landesrat Gottfried Waldhäusl (FPÖ) und eine Beamtin hat die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) einen Vorhabensbericht an die Oberstaatsanwaltschaft erstattet. Dieser sei allerdings noch nicht retour, sagte eine WKStA-Sprecherin am Dienstag. Ob Anklage erhoben wird, ist also noch unklar. Ermittelt wurde wegen Vorwürfen um eine ehemalige Asyl-Unterkunft in Drasenhofen (Bezirk Mistelbach).

Über den Inhalt des Vorhabensberichts machte die Sprecherin keine Angaben. Erst nach dem Wiedereinlangen des Dokuments bei der WKStA wird feststehen, ob es weitere Erhebungen gibt, es zu einer Anklage kommt oder das Verfahren eingestellt wird.

Ins Rollen gekommen waren die Ermittlungen 2019 nach einer Weisung der Oberstaatsanwaltschaft Wien an die WKStA. Damaligen Angaben zufolge wurde dem FPÖ-Politiker und einer leitenden Landesbeamtin Amtsmissbrauch "im Sinne eines Freiheitsentzugs ohne entsprechende Rechtsgrundlage" vorgeworfen.

Waldhäusl "froh, dass Behörden sich der Sache annehmen"

Von Waldhäusl wurde die Aufnahme der Ermittlungen begrüßt. "Ich bin froh, dass die Behörden sich der Sache annehmen und feststellen werden, dass alles rechtens und in bester Ordnung war", betonte der Landesrat.

Die Vorwürfe beziehen sich auf Geschehnisse vom November 2018. Damals hatte Waldhäusl jugendliche Flüchtlinge hinter Stacheldraht in einem Asyl-Quartier in Drasenhofen unterbringen lassen, weil er ihnen vorwarf, "notorische Unruhestifter" zu sein. Die Empörung darüber und der politische Druck führten letztlich zur Schließung des Flüchtlingsquartiers.

(APA)

Football news:

Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe
Nacho über das 2:1 mit Barça: Es war wie ein Finale, ein sehr wichtiger Sieg. Aber Real muss noch viel machen. Ein sehr wichtiger Sieg. Man könnte sagen, es war wie ein Finale, ein Match gegen einen direkten Konkurrenten. Aber wir haben noch viel zu tun