Austria

Wirecard-Insolvenzverwalter sieht mehr als 100 Kaufinteressenten

Wirecard-Sitz in München

MÜNCHEN. Im Skandal um den deutschen Zahlungsdienstleister Wirecard mit seinen früheren aus Österreich stammenden Chefs sieht der Insolvenzverwalter Fortschritte bei der Verwertung der Konzernteile.

Für Teile des weltweiten Unternehmens hätten sich bereits mehr als 100 Kaufinteressenten gemeldet, teilte Insolvenzverwalter Michael Jaffe am Dienstag nach einer Sitzung des Gläubigerausschusses mit.

Unterdessen will offenbar ein Großteil der Kunden bei der Stange bleiben. "In den Gesprächen mit Kunden vertraten diese größtenteils eine konstruktive Haltung und haben großes Interesse an einer zügigen Investorenlösung aus der Insolvenz bekundet", teilte der Insolvenzverwalter mit. Am weitesten fortgeschritten sei der Prozess zum Verkauf des Nordamerika-Geschäfts. Dafür sei Investmentbank Moelis & Company mandatiert worden. Den Interessenten werde in Kürze Einblick in die Geschäftsbücher gewährt.

Wirecard war nach Aufdeckung eines Bilanzlochs von 1,9 Milliarden Euro zusammengebrochen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Bilanzfälschung und Betrugs. Jaffe hat bereits erklärt, dass er mit einer Zerschlagung des DAX-Konzerns rechnet.

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