Die Corona-Krise kam für Philipp Kozak ungelegen. Denn schon bevor die heimische Gastronomie per Verordnung ins künstliche Koma gesetzt worden war, kämpfte der Wiener Gastronom ums Überleben. Zum einen ist da die Privatinsolvenz, in die der ehemalige Betreiber zweier Subway-Filialen geschlittert ist. Zum andern ist da der Gerichtsstreit mit der weltweit größten Fastfoodkette. Denn Kozak sagte sich letzten Sommer vom US-Imperium los und öffnete sein Sandwich-Restaurant in Wien Mitte unter dem Namen Wichers neu. DER STANDARD berichtete hier. Subway will das unterbinden und von Kozak rund 200.000 Euro als Entschädigung.