Austria

Wichtiger Konzernboss wechselt zum FC Barcelona

<strong>Schönen guten Morgen!</strong>

Wie wahrschenlich wäre es, dass beispielsweise der langjährige Post-Chef Georg Pölzl plötzlich ein lukratives Angebot vom heimischen Rekordmeister Rapid bekommt, um dort den Chef zu spielen? Höchst unwahrscheinlich. Und warum sollte sich Pölzl das auch antun? In Spanien hingegen ist dies nun passiert. Ferran Reverter ist bereits seit knapp 20 Jahren beim deutschen Konzern MediaMarkt/Saturn unter Vertrag, seit drei Jahren steht er an der Konzernspitze. Nun will ihn der FC Barcelona, jener Verein aus seiner Heimatstadt. Reverter sagte zu und kehrt nun heim (Bericht hier). Die Transfersumme ist leider nicht bekannt, liegt zwar wohl unter den Gehältern von Messi & Co, aber über seinem bisherigen Salär.

Wer also einen Konzern wie MediaMarkt/Saturn für die Zukunft neu aufstellen kann, dem wird dies wohl auch bei einem Fußballklub gelingen, ist wohl der Hintergedanke. Schließlich haben sich beim FC Barcelona die Schulden, nicht zuletzt aufgrund der Coronakrise, auf den schwindelerregenden Betrag von 1,2 Milliarden Euro erhöht. Das kann nicht ewig so weitergehen, nicht einmal beim FC Barcelona.

Die Krise wird die Gigantomanie bei Großklubs wohl bremsen, aber eher nicht ausbremsen. Zu viel Macht und Prestige hängen dran, aber auch zu viel Geld ist schon geflossen. Immer höher, immer weiter ist das Ziel. Übrigens auch das vieler Unternehmen. Denn nur im Wachstum liegt die Kraft, zumindest auf den ersten Blick. Ein Jahr innehalten, sich neu zu besinnen, andere Werte außer Gewinnmaximierung zu definieren und zu verfolgen, ist meist nicht drin. Aktionäre wollen bedient werden, Krisen gilt es zu meistern. Egal, ob sie innere oder äußere Ursachen haben. Wer etwa auf die Folgen der Pandemie nicht binnen kürzester Zeit gewinnbringende Antworten parat hat, kann seinen Schreibtisch räumen. Unfreiwillig - im Gegensatz zu Ferran Reverter.

Lesen Sie unten interessante Stories zu den Dauerbrennern OMV und Hygiene Austria. Einen schönen Dienstag!

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