Austria

WHO erwartet "sehr lange Pandemie"; Maskenpflicht an deutschen Schulen?

Einschulung in Mecklenburg-Vorpommern

© APA/dpa-Zentralbild/Jens Büttner / Jens Büttner

1.583 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Josef Siffert, Karl Oberascher

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Coronavirus: Aktuelle Entwicklungen

  • Nächtliche Ausgangssperre in Victoria

    Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen haben die Behörden im australischen Bundesstaat Victoria den Katastrophenzustand ausgerufen und eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Zudem dürfe nur noch eine Person aus jedem Haushalt einmal am Tag einkaufen gehen, sagt Victorias Regierungschef Daniel Andrews.

    In Melbourne, der Hauptstadt des Bundesstaates, dürfen sich die Menschen nicht mehr als fünf Kilometer von zu Hause entfernen. Es sind die bisher strengsten Kontakt- und Bewegungsbeschränkungen in dem Bundesstaat zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus. Sie sollen für sechs Wochen bis Mitte September gelten.
     

  • Maskenpflicht in deutschen Schulen?

    Mit Interesse dürfte man hierzulande eine Forderung von CDU-Bildungsministerin Anja Karliczek verfolgen. Wie vergangene Woche die hiesige Lehrergewerkschaft, fordert auch sie eine Maskenpflicht in Schulgebäuden.

    Es sei zwar nachvollziehbar, "wenn Länder auf Abstandsregeln in den Schulen verzichten wollen, weil die räumlichen Bedingungen ansonsten nur eingeschränkt Präsenzunterricht zulassen würden", sagte sie der Welt am Sonntag. "Dennoch wird der Präsenzunterricht nur dann funktionieren können, wenn weitere Regelungen zur Hygiene, zum Tragen von Schutzmasken sowie zum Abstandhalten auf dem Schulhof und auf den Fluren strikt eingehalten werden", so Karliczek.

    In Österreich wurde die Forderung der Lehrergewerkschaft nach einer Maskenpflicht an Schulen zuletzt für eher ablehnende Reaktionen. Er hätte sich "innovativere Vorschläge der Gewerkschaft erwartet", ließ Bildungsminister Heinz Faßmann wissen. Eine Entscheidung dazu könne es jedenfalls noch nicht jetzt geben. Man müsse sich die Entwicklung zum Schulstart ansehen und dann entscheiden. 

  • Mehr als 4,5 Millionen Infizierte in USA

    In den USA haben sich inzwischen mehr als 4,5 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. Fast 153.000 Menschen sind gestorben - so viele wie nirgends sonst auf der Welt. Binnen 24 Stunden seien 68.605 bestätigte Neuinfektionen und 1371 weitere Todesfälle registriert worden, teilte die Behörde CDC am Samstag mit. Damit sei die Zahl der Infizierten auf 4.542.579 und die der Patienten, die mit oder an dem Virus gestorben sind, auf 152.870 gestiegen. Dabei handelt es sich um die Fälle, die bis zum Freitagnachmittag gemeldet wurden. Die Behörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) untersteht dem Gesundheitsministerium.

  • Rekordzahl an neuen Infektionen in Mexiko

    In Mexiko haben die Behörden am Samstag mit 9.556 Neuinfektionen mit dem Coronavirus einen neuen Tages-Rekord gemeldet. Damit steigt die Zahl der Menschen, die sich angesteckt haben, auf 434.193. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums starben an diesem Tag 784 Patienten, damit wächst die Zahl der Corona-Toten auf 47.472.

  • 18 Polizisten bei Auflösung von Demo in Berlin verletzt

    Nachtrag aus Berlin, wo gestern rund 17.000 Menschen gegen die Corona-Auflagen auf die Straße gegangen sind: Bei der Auflösung der Kundgebung sind am Samstag 18 Polizeibeamte verletzt worden. Drei Polizisten mussten im Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei Sonntagfrüh über Twitter mitteilte.

    Trotz steigender Infektionszahlen hatten Tausende Menschen gegen die staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie protestiert. Nach Schätzungen der Polizei schlossen sich bis zu 17.000 Menschen einem Demonstrationszug an, rund 20.000 beteiligten sich anschließend an der Kundgebung. Weil dort viele Demonstranten weder die Abstandsregeln einhielten noch Masken trugen, begann die Polizei am frühen Abend, die Versammlung aufzulösen. Insgesamt waren laut Polizeiangaben 1.100 Beamte im Einsatz.
     

    Demonstration against the eviction of the pub "Syndikat" and of the former group Liebig 34 in Berlin
  • 20.000 Flüchtlinge und Migranten lernten online Deutsch

    20.000 Flüchtlinge und Migranten haben während des Corona-Lockdowns - also in drei Monaten - an Online-Deutschkursen teilgenommen. Angesichts dieser "sehr positiven Bilanz" will Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) das frei zugängliche Online-Angebot auch künftig in Ergänzung zu regulären Deutschkursen beibehalten.

    Mit den Ausgangsbeschränkungen mussten ab März auch alle Deutschkurse physisch ausgesetzt werden, die für die Integrationsvereinbarung wichtigen Prüfungen (die Frist wurde bis 30. Oktober verlängert) konnten nicht abgelegt werden. Deshalb hat Raab Online-Kurse ausgebaut. Sie wurden auf www.sprachportal.at vom Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) - für die Sprachniveaus A1, A2 und B1 - kostenlos zur Verfügung gestellt.
     

  • SPÖ will Schutz für prekär Beschäftigte

    SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner verlangt anlässlich der Coronakrise mehr Schutz für prekär Beschäftigte und auch einen Schutz vor Ausbeutung von Leiharbeitern und Erntehelfern. Nicht ohne Grund würden Coronacluster wiederholt dort auftauchen, wo Arbeitnehmer ausgebeutet würden. "Dort müssen wir für bessere Arbeitsbedingungen sorgen", erklärte Rendi-Wagner.

    Leiharbeit müsse immer die Ausnahme und dürfe nie die Regel sein, betonte die SPÖ-Chefin und verlangte eine gesetzliche Beschränkung von Leiharbeit und Werkverträgen. Die Arbeitskräfteüberlassung sollte eigentlich nur der Abdeckung von Auftragsspitzen dienen - sie entwickle sich aber immer mehr zu einem Geschäft gegen die Interessen von Beschäftigten.

    Es sollten maximal 10 Prozent einer Belegschaft Leiharbeiter sein dürfen, und es sollte spätestens nach 18 Monaten beim gleichen Arbeitgeber eine Übernahmeverpflichtung in die Stammbelegschaft geben, umriss Rendi-Wagner den SPÖ-Plan dazu

    SPÖ PRESSEKONFERNZ "CORONAVIRUS - AKTUELLE ENTWICKLUNG": RENDI-WAGNER
  • Großdemo in Israel

    Während in Berlin rund 17.000 Menschen auf die Straße gingen, um gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung Merkel zu protestieren, wurde auch in Israelis an mehreren Orten gegen die Corona-Politik des Landes demonstriert. Freilich unter entgegengesetzten Vorzeigen. Denn während Deutschland nach wie vor mit vergleichsweise geringen Fallzahlen konfrontiert ist, steigen diese in Israel wieder. Und während in Berlin viele der Demoteilnehmer gleich gänzlich ausschließen, dass Corona überhaupt gefährlich ist - fordern die Demonstranten in Israel, dass härtere Maßnahmen gegen das Virus ergriffen werden.

    Ministerpräsident Benjamin Netanyahu wird Korruption und schlechtes Krisenmanagement in der Corona-Pandemie vorgeworfen. Nach Angaben eines Sprechers der Polizei vom Samstagabend nahmen an einer Demonstration nahe der offiziellen Residenz des 70-Jährigen in Jerusalem mehr als 7.000 Menschen teil. Sie forderten den Rücktritt des Regierungschefs.

    Seit Wochen wird in Israel gegen Netanyahu demonstriert. In der Corona-Krise werden ihm unter anderem vorschnelle Lockerungen und eine mangelnde Vorbereitung auf eine zweite Welle vorgehalten. 

  • WHO erwartet "sehr lange" Pandemie

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erwartet eine "sehr lange" Coronavirus-Pandemie. Das erklärte das Notfallkomitee der WHO am Samstag in Genf - sechs Monate, nachdem die Organisation den internationalen Notstand ausgerufen hatte. Zugleich warnte das Komitee vor der Gefahr, dass wegen des "sozio-ökonomischen Drucks" eine Ermüdung bei den Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus eintreten könne.

    In seinem Statement vor dem Gremium sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus, die Pandemie sei eine Jahrhundertkrise, deren Wirkungen noch Jahrzehnte zu spüren sein würden. Die Experten waren sich einig, dass die Verbreitung des Virus nach wie vor eine "Notlage von internationaler Tragweite" sei.
     

  • Quarantäne für Österreicher in Estland und Litauen

    Ab kommenden Montag müssen Reisende aus Österreich sich sowohl in Estland als auch in Litauen in eine zweiwöchige Quarantäne begeben. Die Gesundheitsbehörden der beiden baltischen Staaten veröffentlichten am Freitagnachmittag ihre jeweilige aktualisierte Liste von Ländern mit hohem Covid-19-Infektionsrisiko.

    In Estland stehen laut BNS nun 15 europäische Länder auf der ominösen "Schwarzen Liste", in Litauen zwölf. Neben Österreich sind in beiden Ländern auch Malta und Frankreich ab kommender Woche darauf neu. Der dritte baltische Staat, Lettland, verhängte bereits am 25. Juli wieder Quarantänepflicht für Einreisende aus Österreich.
     

  • Absurde Szenen bei Demo von Coronaleugnern in Berlin

    Bei der Auflösung der Kundgebung von Gegnern staatlicher Corona-Auflagen in Berlin hat die Polizei die Veranstaltungsbühne besetzt. Mehrere Vertreter der Veranstalter wurden unter Protestrufen von Kundgebungsteilnehmern von der Bühne geholt. Als sich eine Person dagegen wehrte, gingen die Beamten mit Gewalt vor.

    Die Polizei hatte die Kundgebung mit der Begründung beendet, die Veranstalter seien nicht in der Lage gewesen, die Hygienemaßnahmen einzuhalten. Die Veranstalter erklärten die Demonstration anschließend für beendet.

    In den sozialen Medien kursierten Behauptungen, dass 800.000 Menschen auf die Straße gegangen seien. Laut Schätzungen der Polizei waren's 17.000. 
     

  • Griechenland öffnet sechs Häfen für Kreuzfahrtschiffe

    Griechenland hat am Samstag sechs seiner wichtigsten Häfen wieder für Kreuzfahrtschiffe geöffnet, doch werden erste Schiffe erst in drei Wochen erwartet.

    Tourismusminister Harry Theoharis habe dem internationalen Verband der Kreuzfahrtbetreiber und drei großen Anbietern Anfang der Woche die geplante Wiedereröffnung mitgeteilt, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur ANA. Schifffahrtsminister Giannis Plakiotakis rechnete wegen der Corona-Pandemie aber frühestens ab dem 20. August wieder mit internationalen Kreuzfahrtschiffen in griechischen Gewässern.

    Ausländische Kreuzfahrtreedereien hätten zwar Interesse bekundet, aber "Kreuzfahrten sind ein internationaler Betrieb und stehen wegen des Coronavirus vor ernsten Problemen", sagte Plakiotakis. Auch die griechischen Kreuzfahrtanbieter gehen davon aus, dass es erst im September wieder Buchungen geben wird.
     

  • Villach regelt Zugang zu Innenstadt

    In Kärnten sind am Samstag fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus bestätigt worden, hieß es in einer Aussendung des Landespressedienstes. Dabei handelt es sich um eine Frau aus Klagenfurt, einen Mann aus Villach und eine Frau aus Feldkirchen sowie zwei Männer aus dem Bezirk Wolfsberg. In allen Fällen seien die entsprechenden Maßnahmen und das Contact-Tracing bereits angelaufen.

    Indessen hat die Stadt Villach am Samstag vorsorglich den Zugang zu Teilen der Innenstadt reglementiert: "Obwohl Veranstaltungen der meisten Wirte in kleinem Rahmen stattfanden, musste Freitagabend in zwei Fällen eingeschritten werden. Feiernde Gäste hatten Sicherheitsabstände nicht eingehalten", hieß es in der Aussendung.

    Mehr dazu: 

  • Zwei neue Corona-Fälle in Zusammenhang mit St. Wolfgang

    Die Zahl der Infizierten in Zusammenhang mit dem oö. Tourismusort St. Wolfgang ist am Samstag um zwei weitere gestiegen, der Cluster zählt somit 77 Personen. Insgesamt gab es in Oberösterreich von Freitag auf Samstag 17 Neuinfektionen. Samstagmittag waren 432 Personen erkrankt, berichtete das Land Oberösterreich Samstagabend.

    Die Zahl der auf Reiserückkehrer zurückzuführenden Infizierten stieg um drei auf 165. Bisher gab es 113 Fälle von Reisenden, die in Summe 52 Folgefälle ausgelöst haben. Beim Cluster "Freikirche" war die Lage von Freitag auf Samstag mit 244 infizierten Personen weiterhin stabil.

    Seit Samstag gilt die neue Regelung bei der Quarantänezeit: Sie dauert nur noch zehn statt 14 Tagen. Das Land folge damit den neuesten Empfehlungen des Bundes und des Robert-Koch-Instituts. Bereits erlassene Bescheide behalten aber ihre Gültigkeit.

  • Italien verbietet Lockerung von Distanzregeln in Zügen

    Während die Zahl der Infektionen in Italien wieder wächst, hat die Regierung am Samstag einen Erlass verabschiedet, in dem die Pflicht auf Distanzierung in öffentlichen Verkehrsmitteln bestätigt wird. Damit reagierte die Regierung auf einen Beschluss der Staatsbahnen (FS), wieder alle Plätze in Hochgeschwindigkeitszügen zu besetzen und somit nicht mehr die Distanzierung einzuhalten.

    Die Bahnen hatten am Freitag angekündigt, wegen des Hochsommers mit vielen Reisenden Hochgeschwindigkeitszüge wieder bei voller Auslastung der verfügbaren Sitzplätze fahren zu lassen. Damit lösten die Bahnen Protest aus, da die Coronavirus-Infektionszahlen in Italien wieder steigen.
     

  • Veranstalter beendeten Demo gegen Maßnahmen in Berlin

    In Berlin haben die Veranstalter die Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen für beendet erklärt. "Aufgrund der Nichteinhaltung der Hygieneregeln" hatte die Polizei zuvor eine Strafanzeige gegen den Leiter der Versammlung eingebracht, hieß es auf Twitter.

    Zum Zeitpunkt der Auflösung hatte der Zug sein Ziel nahe des Brandenburger Tores bereits erreicht. Die Polizei ging "in der Spitze" von etwa 17.000 Teilnehmenden aus.

  • Erster Infizierter im Kanzleramt - aber kein Kontakt mit Kurz

    Im Bundeskanzleramt gibt es einen ersten Corona-Fall: Ein Supportmitarbeiter im Kabinett hat sich im privaten Umfeld angesteckt und ist positiv auf SARS-CoV2 getestet worden. Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) - der routinemäßig regelmäßig getestet wird - arbeitet nicht direkt mit ihm zusammen. Alle Kontaktpersonen im Umfeld des Mitarbeiters wurden negativ getestet.

    Nach Bekanntwerden des positiven Testergebnisses des Supportmitarbeiters sei umgehend die Informationskette gestartet worden, teilte ein Sprecher des Kanzleramtes der APA am Samstag mit. Auch wenn alle Kontaktpersonen in seinem Umfeld negativ getestet wurden, sind die unmittelbaren Kontaktpersonen (K1) in Quarantäne. Der Dienstbetrieb sei durch den Corona-Fall nicht beeinträchtigt.

  • Illegal? Anschober verteidigt Maskenpflicht

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat Samstag per Aussendung die von manchen Juristen angezweifelte teilweise Maskenpflicht in Geschäften verteidigt. Sie gelte zum Schutz von Risikopersonen in "spezifischen systemrelevanten Bereichen" - und sei auch laut einem Fachgutachten "sachlich gerechtfertigt" und "für die Bevölkerung nachvollziehbar". 

    Mehr dazu: 

  • Tausende bei Demo gegen Corona-Auflagen in Berlin

    Rund 15.000 Menschen demonstrierten am Samstagnachmittag in Berlin gegen die von der deutschen Regierung verhängten Corona-Maßnahmen.   

    Trotz steigender Infektionszahlen machten sich die Demonstranten für ein Ende aller Auflagen stark. Nach Polizeiangaben wurden dabei die Hygienevorgaben wie Abstand und Mund-Nasen-Schutz nicht eingehalten.

    Bilder von Demonstranten - und Gegendemonstranten - mehr dazu hier.

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  • Deutschland: Kostenlose Tests für Reiserückkehrer

    Seit Samstag können sich alle nach Deutschland-Einreisenden innerhalb von 72 Stunden nach der Ankunft in Deutschland auch ohne Krankheitsanzeichen kostenlos testen lassen. Das legt eine Verordnung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fest.

    Dies soll zum Beispiel in Teststellen an Flughäfen, in Gesundheitsämtern und Arztpraxen möglich sein. Die Kosten trägt letztlich der Staat. Spahn rief dazu auf, die neuen Testmöglichkeiten zu nutzen. "Wer von einer Reise zurückkommt, sollte sich testen lassen – freiwillig und kostenlos." Die steigenden Infektionszahlen in Deutschland seien ein deutliches Warnsignal. "Das Virus macht keine Ferien." Die Tests sollen ein weiteres Instrument sein, um zu vermeiden, dass sich viele Infizierte unbemerkt über Deutschland verteilen.

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