Austria

Was Sie bei einem geplanten Kroatien-Urlaub wissen müssen; mehr als 300 neue Fälle in Österreich

Touristen in Kroatien

© APA/AFP/DENIS LOVROVIC

1.824 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Marie North

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Coronavirus: Zahlen, Daten, Fakten

  • Dänemark führt Maskenpflicht in Öffis ein

    In Österreich längst Pflicht, führt nun auch Dänemark ab dem 22. August eine Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr ein. "Wir tun dies, da die Infektionsraten steigen, während auch die Aktivität in der Gesellschaft zunimmt", sagte Regierungschefin Mette Frederiksen am Samstag.

    Die Regelung werde für Reisende ab dem Alter von zwölf Jahren sowie die Fahrer und Angestellten der öffentlichen Verkehrsbetriebe gelten, sagte der dänische Verkehrsminister Benny Engelbrecht. Die Pflicht umfasse Busse, Züge, Straßenbahnen, die Metro, Fähren, Taxis und gelte auch in Bahnhöfen.

    Frederiksen zufolge könnte die Maskenpflicht auch noch auf weitere öffentliche Bereiche wie Supermärkte ausgeweitet werden. Dänemark registrierte bisher nach Angaben von Gesundheitsbehörden rund 15.400 Infektionen. Mehr als 620 Menschen starben mit oder an den folgen des Coronavirus.

  • Nehammer fordert mehr Gesundheitspersonal an der Grenze

    Innenminister Karl Nehammer kündigte heute in einer Aussendung an, den Personaleinsatz an der Grenze durch 300 Polizeischüler verstärken zu wollen, "um den Gesundheitsbehörden die Möglichkeit für die Entfaltung ihrer Maßnahmen zu geben".  

    "Mehr als 1.700 Polizistinnen und Polizisten sowie Soldaten, die im Assistenzeinsatz stehen", würden bereits jetzt "eng mit den Gesundheitsbehörden zusammenarbeiten", wird Nehammer in der Aussendung zitiert. 

    "Etwa 150.000 Kontrollen mussten aber ohne Beteiligung der Gesundheitsbehörden vorgenommen werden", sagte Nehammer, der deshalb auch die Gesundheitsbehörden auffordert "ihren Personaleinsatz sofort zu erhöhen, um effiziente und gemeinsam Kontrollen sicherzustellen". 

    Die Polizistinnen und Polizisten nehmen an der Grenze die Anhaltung der Fahrzeuge vor und führen die Kontrolle der Reisedokumenten durch. Daran anknüpfend werden die entsprechenden Maßnahmen durch die Gesundheitsbehörden gesetzt, wie Kontrolle der Corona-Tests und Anordnung der Heim-Quarantäne. "Auch die Durchführung von Corona-Tests an der Grenze könnten von den Gesundheitsbehörden in diesem Zuge gemacht werden", sagt Nehammer.
     

  • Champions League: Coronavirus-Fälle bei Rapid-Gegner

    Laut kroatischen Medien wackelt das Saisonauftaktspiel von Lok Zagreb am Sonntag gegen Dinamo.

    Mehr Infos gibt es hier: 

  • 20 Soldaten verstärken Hotline des Außenministeriums

    Seit heute verstärken 20 Soldaten des Kommandos Streitkräftebasis die Corona-Hotline des Außenministeriums. Aufgrund der ab Montag geltenden Reisewarnung für Kroatien wird mit einem erhöhten Informationsbedarf gerechnet. Der Einsatz wird bis auf Weiteres andauern.

  • Was jene die nach Kroatien wollten, jetzt wissen sollten

    Die Möglichkeiten für einen Auslandsurlaub werden immer überschaubarer. Ab Montag gilt auch für das unter Österreichern besonders beliebte Urlaubsland Kroatien eine Reisewarnung. Für viele stellt sich jetzt die Frage, ob sie ihre geplante Kroatien-Reise nun kostenlos stornieren können. Das kommt ganz darauf an.

    Auf was Sie achten müssen, erfahren Sie hier: 

  • Südkorea zieht Schutzmaßnahmen in Seoul wieder an

    Wegen wieder steigender Coronavirus-Infektionen hat Südkorea die Kontaktbeschränkungen in der Hauptstadt Seoul erneut verschärft. Seit Samstag gelten wieder striktere Beschränkungen für Versammlungen. Sportveranstaltungen werden erneut ohne Zuschauer ausgetragen.

    Mehr dazu hier:

  • 28 weitere Fälle in Tirol seit Freitagabend

    Von Freitagabend bis Samstagvormittag sind in Tirol weitere 28 positive Coronavirus-Testungen verzeichnet worden. Damit waren in Tirol insgesamt 183 Personen am Coronavirus erkrankt, die meisten Infizierten weist weiterhin der Raum Innsbruck auf. "19 dieser 28 positiven Testungen stehen nach derzeitigem Stand wiederum mit vormaligen Aufenthalten in Balkanstaaten sowie mit der somalischen Community in direktem oder indirektem Zusammenhang. Konkret können wir bei zumindest zehn Infektionen einen Bezug zu Balkan-Rückkehrern herstellen, allein acht davon haben einen Kroatien-Bezug. Bei neun Erkrankungen gibt es aller Voraussicht nach eine Verbindung zur somalischen Community", so Elmar Rizzoli vom Einsatzstab.

    Rizzoli wies darauf hin, dass es ab sofort für alle Kroatien-Rückkehrer der letzten 14 Tage die Möglichkeit gibt, einen Corona-Test zu machen. "Das gelte auch für jene, die aktuell keine Symptome verspüren."

  • Über 5.000 Neuinfektionen in Russland binnen 24 Stunden

    In Russland sind binnen 24 Stunden weitere 5.061 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit stieg die Gesamtzahl auf 917.884. Das ist das vierthöchste Niveau weltweit. Die Zahl der Toten, die mit dem Coronavirus in Verbindung gebracht werden, kletterte am Samstag auf 15.617.

  • Stau bei der Einreise nach Slowenien

    Wo es sich genau staut, und wo sonst noch, lesen Sie hier:

  • Neuinfektionen aufgeteilt nach Bundesländern

    Burgenland: 0
    Kärnten: 33
    Niederösterreich: 7
    Oberösterreich: 51
    Salzburg: 16
    Steiermark: 12
    Tirol: 37
    Vorarlberg: 16
    Wien: 131

  • In Kärnten startet Screening für mobile Pflegedienste

    Bei den mobilen Diensten in Kärnten startet in der kommenden Woche ein umfassendes Coronavirus-Screeningprogramm der AGES (Agentur für Gesundheits und Ernährungssicherheit). Wie der Landespressedienst mitteilte, sollen alle rund 1.700 Mitarbeiter mobiler Pflegedienste ab dem 20. August getestet werden.

    Die PCR-Tests seien eine Präventionsmaßnahme, mit der die AGES einen besseren Einblick in die tatsächliche Infektionslage unter den Mitarbeitern der mobilen Dienste zu erhalten, hieß es auf Anfrage der APA seitens des Landespressedienstes. Die Teilnahme sei grundsätzlich freiwillig. Die Kontaktaufnahme mit den 13 Trägervereinen zur Vereinbarung der konkreten Termine habe bereits begonnen. In den Kärntner Altenwohn- und Pflegeheimen wurden bereits alle Bewohner und Mitarbeiter in einer Screeningreihe des Landes Kärnten getestet, erinnerte Gesundheitsreferentin Beate Prettner (SPÖ).

  • 303 neue Fälle in 24 Stunden in Österreich

    23.179 bestätigte Fälle, 1.824 aktuell Infizierte; 303 neue Fälle von Freitag auf Samstag 

  • Britischer Notenbanker: Wirtschaft erholt sich sehr rasch

    Der Chefvolkswirt der britischen Notenbank, Andy Haldane, sieht eine rasche Erholung der heimischen Wirtschaft von der Coronakrise. "Die wirtschaftliche Aktivität im Vereinigten Königreich fällt nicht wie ein Stein. Vielmehr ist sie nun seit mehr als drei Monaten gestiegen - früher als von allen erwartet", betonte Haldane in einem Gastbeitrag für die Zeitung Daily Mail (Samstag-Ausgabe).

    Zwar befinde sich die wirtschaftliche Aktivität weiter deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Die Einbußen seien aber vermutlich zur Hälfte wieder aufgeholt. Für das zweite Halbjahr sagte Haldane einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von mehr als 20 Prozent voraus. Er verwies insbesondere auf starke Verbraucherausgaben. Als die Geschäfte im Land geschlossen waren, hätten die Briten im Internet eingekauft.

  • Sieben neue Infektionen in Niederösterreich

    In Niederösterreich ist die Zahl der Coronavirus-Infektionen bis Samstagfrüh um sieben auf 3.562 geklettert. 3.282 Personen, um acht mehr als am Freitag, galten laut Sanitätsstab als genesen. Unverändert 108 Todesopfer waren im Zusammenhang mit Covid-19-Erkrankungen zu beklagen. Aktuell gab es somit 172 Coronavirus-Patienten im Bundesland, 177.789 Testungen wurden bisher durchgeführt.

  • Indien  startet digitalen Gesundheitsausweis

    In Indien soll jeder Bürger einen digitalen Gesundheitsausweis bekommen. Ein entsprechendes Projekt für das Land mit 1,3 Milliarden Einwohnern hat Ministerpräsident Narendra Modi am Samstag anlässlich des indischen Unabhängigkeitstages gestartet.

    Seinen Worten zufolge sollen unter individueller Kennung die Aufzeichnungen unter anderem zu jedem Gesundheitstest, jeder Erkrankung und jeder medikamentösen Behandlung festgehalten werden. "Technologie wird klug genutzt, um die Probleme bei Behandlungen zu reduzieren - ob es die Wahl von Ärzten, Geldzahlungen oder die Verfügbarkeit von Dokumenten in Krankenhäusern geht", sagte Modi. Zur aktuellen Coronakrise ergänzte er, in Indien würden derzeit drei Impfstoffe gegen das Virus getestet. Das Land sei bereit für die Massenproduktion.

  • Kurz fordert strengere Kontrollen an den Grenzen

    Bundeskanzler Sebastian Kurz fordert strengere Kontrollen von Rückkehrern an den Grenzen. "Hier muss strenger kontrolliert werden. Es ist dringend notwendig, dass die Gesundheitsbehörden sicherstellen, dass hier flächendeckender kontrolliert wird als bisher", sagt Kurz in der Samstag-Ausgabe der Tageszeitung Österreich.

    Was er noch gesagt hat, lesen Sie hier:

  • McKesson wird zentraler Impfstoffvertreiber in den USA

    Der amerikanische Pharmagroßhändler McKesson soll den künftigen Coronavirus-Impfstoff in den USA zentral vertreiben. Die US-Gesundheitsbehörde HHS (Health and Human Services) teilte gestern mit, McKesson den entsprechenden Auftrag nach einem Bieterverfahren erteilt zu haben.

    Damit solle ein zügiger Vertrieb des Impfstoffes sichergestellt werden, sobald die zuständige Behörde FDA (Food and Drug Administration) Grünes Licht für dessen Zulassung gebe, hieß es weiter. McKesson ist der größte Vertreiber von Grippeimpfstoffen in den USA.

    An der Wall Street kamen die Nachrichten gut an. Die McKesson-Aktie legte in einem negativen Börsenumfeld rasch um rund vier Prozent zu.

  • Zwei deutsche Reisekonzerne sagen Spanien-Reisen ab

    Nach der Reisewarnung des deutschen Außenministeriums für das spanische Festland und die Balearen haben die Touristikunternehmen TUI und DER Touristik vorerst alle Reisen in die betroffenen Gebiete abgesagt. Da das Auswärtige Amt wegen steigender Infektionszahlen vor nicht notwendigen touristischen Reisen in diese Regionen warne, müsse das Unternehmen "schweren Herzens" alle Pauschalreisen ab sofort bis einschließlich 24. August absagen und stornieren, teilte TUI gestern auf seiner Website mit. Kunden, die bereits dort seien, würden gebeten, binnen der nächsten sieben Tage zurückzureisen. Aufgrund des veränderten Reise- und Sicherheitshinweises des Auswärtigen Amtes sei eine Weiterführung des Urlaubes in der betroffenen Urlaubsregion nicht möglich, erklärte TUI.

    Der Reiseanbieter DER Touristik sagte seine Spanien-Reisen bis zum 21. August ab, wie eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage von AFP mitteilte. Eine Ausnahme gelte für Reisen auf die Kanarischen Inseln. Am kommenden Dienstag werde das Unternehmen die Lage erneut bewerten.

    Mehr dazu und zur deutschen Reisewarnung finden Sie hier:

  • Dänemark schafft Sechs-Tage-Regel für Einreisende ab

    Touristen müssen bei der Einreise nach Dänemark künftig nicht mehr nachweisen, dass sie mindestens sechs Übernachtungen im Land gebucht haben. Die Regierung und die Parlamentsparteien einigten sich gestern darauf, die umstrittene, in der Coronakrise eingeführte Sechs-Tages-Regel abzuschaffen.

    Wie aus einer am späten Abend veröffentlichten Vereinbarung hervorgeht, wird die maximale Teilnehmerzahl für Versammlungen weiter bei 100 belassen. Über eine mögliche Lockerung soll demnach im September neu diskutiert werden. Restaurants, Bars und Cafes dürfen statt bis Mitternacht jetzt bis 2.00 Uhr öffnen, Nachtklubs und Diskotheken bleiben bis Ende Oktober weiter geschlossen.

  • Pompeo: China zur Verantwortung ziehen

    Im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie fordern die USA, China zur Verantwortung zu ziehen. "Diese Geschichte wird China noch auf den Kopf fallen. Es hätte diese Pandemie verhindern können", sagte US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag im Interview mit dem ORF.

    Das Virus sei aus Wuhan gekommen. "Die Chinesen hatten es in der Hand gehabt, zu verhindern, dass Hunderttausende Menschen sterben." Stattdessen seien Reisen in der Provinz Hubei gestoppt, aber Flüge nach Mailand erlaubt worden. "So kam das Virus nach Österreich, nach Europa und zu uns. Die Welt muss die Schuldigen an der globale Pandemie zur Verantwortung ziehen." Dass in den USA Fehler im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie begangen wurden, schoss er aus: "Wir tun das richtige."

Football news:

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PSV Eindhoven und FC Porto sind an FC Barcelona Interessiert. Er Wolle den Klub PSV Eindhoven und den FC Porto nicht verlassen, sagte Barcelona-Mittelfeldspieler Ricky Puig, wie Mundo Deportivo mitteilte
Puyol über Barcelona: wenn wir die Meisterschaft gewinnen wollen, müssen wir sehr gut auftreten
Schalke entließ Wagner. Die Mannschaft hat seit Januar in der Bundesliga nicht mehr gewonnen, Schalke hat Cheftrainer David Wagner entlassen. Auch seine Assistenten Christoph Bühler und Frank Fröhling verließen den Verein. Schalke hat zum Auftakt der Bundesliga-Saison zwei Spiele verloren: in der ersten Runde besiegte die Mannschaft den FC Bayern mit 8:0, in der zweiten Unterlagen die Gelsenkirchener zu Hause gegen Werder Bremen mit 1:3
Yakini über 3:4 gegen Inter: Selbst ein Unentschieden wäre ein unfaires Ergebnis, wenn man bedenkt, wie viele Punkte Fiorentina geschaffen hat
Ramos über das 3:2 mit Betis: der Schiedsrichter versuchte sein bestes und Tat nichts vorsätzlich