Austria

Warum "Identitätspolitik" immer mehr zum Kampfbegriff wird

Über die Verhältnisse

Wie schon "politisch korrekt" wird nun auch "Identitätspolitik" oft negativ konnotiert verwendet. Dazu haben alle politischen Seiten mehr oder weniger beigetragen

Foto: imago images/JeanMW

Beim diesjährigen Bachmannpreis war das Wort oft zu hören: Identitätspolitik. Vor allem der Literaturkritiker und Bachmannpreis-Juror Philipp Tingler bemühte es. Immer dann, wenn ein Wettbewerbstext seiner Meinung nach eine politische Aussage treffen wollte, Menschenrechte, Migrationsgeschichten oder wenig repräsentierte Lebensgeschichten transportierte, dann war es ihm irgendwie zu "identitätspolitisch".

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