Austria

Von der Leinwand auf den Acker: Zurück zu Mutter Natur

Rollentausch

Doris Schretzmayr über ihren Ausflug in die Landwirtschaft, den "Dreck" zwischen den Fingernägeln und ihre Rückkehr zur Natur als Mutter

Foto: Doris Schretzmayer

Ich komme aus einer Bauernfamilie und bin in den 70er- und 80er-Jahren auf einer großen, profitorientierten Landwirtschaft in Niederösterreich aufgewachsen. Meine Eltern, beide kurz nach dem Zweiten Weltkrieg geboren, sind wie so viele Menschen ihrer Generation dem Wirtschaftsaufschwung verpflichtet und gehen leistungsintensiv mit sich und der Erde um. Wir haben sehr früh sehr moderne Maschinen, dicke Traktoren und eine riesige Halle für all das. Jahr für Jahr gibt es für mehr Felder mehr künstlichen Dünger und mehr Schädlingsbekämpfungsmittel. Und höhere Erträge auch. Den Duft von Erde und Ernte fand ich immer schon schön, aber Zeit dafür blieb wenig. In den frühen 90er-Jahren, gleich nach der Schule mit neunzehn, ging ich weg, wollte in die Stadt, mit künstlerischen Menschen zusammensein und mich bemerkbar machen.

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