Austria

Verwöhnte Prinzessinnen: Wieso Charles Eugenie und Beatrice Geldhahn zuzudrehen musste

© Mike Egerton/PA Images via Getty Images

Prinz Charles musste angeblich ein Machtwort sprechen, nachdem seine Nichte Eugenie übertriebene Summen für ihre Sicherheit ausgegeben haben sollen.

Eine neue Channel 5-Dokumentation mit dem Titel "Beatrice and Eugenie: Pampered Princesses?" (zu deutsch: "Beatrice und Eugenie: Verwöhnte Prinzessinnen?") beschreibt die Privilegien, welche Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie bisher genossen haben. Von klein auf seien die beiden Töchter von Prinz Andrew und dessen Ex-Frau Sarah Ferguson, der Herzogin von York, einen "extravaganten" Lebenswandel gewohnt, heißt es laut Express in der neuen Doku. "Während ihre Mutter mit steigender Feindseligkeit von Seiten der Presse konfrontiert war, haben Beatrice und Eugenie eine priviligierte Kindheit auf Sunninghill verbracht, dem Anwesen, welches die Queen Prinz Andrew als Hochzeitsgeschenk überreicht hat", wird die Erzählstimme der Dokumentation, Schauspielerin Glynys Barber, zitiert.

Beatrice und Eugenie: Verwöhnte Prinzessinnen?

"Beatrice und Eugenie wurden auch von ihren Großeltern überschüttet. Die Yorks lebten untweit von Windsor Castle entfernt und waren oft zu Besuch", sagt Royal-Kommentator Richard Kay über die beiden Prinzessinnen. Adelskennerin und Autorin Ingrid Seward gibt in der neuen Dokumentation zu, "erstaunt" gewesen zu sein über die Menge an Spielsachen, mit denen Beatrice und Eugenie überhäuft wurden. Trotz der vielen Privilegien seien die beiden Schwestern jedoch "sehr gut erzogen", so Sewald.

Eugenie: Horrrende Sicherheitskosten für Auslandsjahr

Ihr luxuröser Lebenswandel sollte Beatrice und Eugenie jedoch Ärger mit ihrem Onkel Charles einbringen, heißt es in der Dokumentation. Der Grund: Die von Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie verusachten Sicherheitskosten während ihres Auslandsjahren sollen so hoch gewesen sein, dass Prinz Charles sich gezwungen gefühlt habe zu intervenieren - und seinen Nichten den Geldhahn zuzudrehen.

Demnach sei Charles eingeschritten, nachdem die mittlerweile 30-jährige Eugenie während ihres Auslandsjahres nach ihrem Schulabschluss im Jahr 2008 die Welt bereiste und enorme Kosten verusacht haben soll. In einem Bericht hieß es schon damals, Eugenie habe rund 100.000 Euro von Steuergeldern für ihre Reisen nach Indien, Amerika, Thailand und Südafrika verwendet.

"Sie tingelte von Land zu Land, wie es viele junge Leute aus der Mittelschicht während ihres Auslandsjahres tun", erklärt der königliche Kommentator Richard Kay.  "Aber selbstverständlich wurde sie von polizeilichen Leibwächtern begleitet."

Die Polizeibeamten, von denen Eugenie "an die Luxusorte begleitet" wurde, wurden von Steuerzahlern bezahlt. 

Die Kosten für Flüge in der Economy Class und Hotels soll die Queen-Enkelin zwar auch eigener Tasche bezahlt haben. Für das Sicherheitspersonal sollen jedoch Flüge in der Business Class und in Luxus-Hotels gebucht worden sein, die von öffentlichen Geldern bezahlt worden sein sollen. Innerhalb weniger Monate soll Eugenie damals das Budget eines ganzen Jahres für ihren Schutz ausgegeben haben.

2009 erklärte der ehemalige Polizeichef Dai Davies, dass keine andere Königsfamilie in ganz Europa so viel Schutz erhalte wie die britische.

Charles drehte Beatrice und Eugenie Geldhahn zu

Als Prinz Charles von den enormen Kosten erfuhr, soll er höchstpersönlich veranlasst haben, dass die Sicherheitsangestellten abgezogen werden und das weitere Zahlungen umgehend gestoppt werden.

Dessen nicht genug. Da Eugenie und Beatrice nicht zu den arbeitenden Royals mit Repräsentationspflichten gehören, soll Charles laut Biografin Angela Levin damals entschieden haben, dass die Leibwächter der beiden künftig nicht von Steuergeldern finanziert werden sollen.

Eine Entscheidung, die Charles' Bruder Prinz Andrew sehr missfallen haben soll: "Prinz Andrew war so wütend, dass er der Königin eine Nachricht schrieb." Er habe verlangt, dass seine Töchter als Royals angesehen werden und ihr Personal weiterhin finanzierz werde. "Normalerweise gab die Königin bei ihm nach, sie hatte eine große Schwäche für ihn", so Levin. Diesmal habe die Queen den Wunsch ihres zweitgeborenen Sohnes jedoch abgelehnt. 

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