Austria

Verdacht auf weitere Südafrika-Mutation in Oberösterreich erhärtet

Wie der Krisenstab des Landes Sonntagabend informierte, befindet sich die Patientin in Quarantäne, bisher wurden 13 Kontaktpersonen getestet, die Ergebnisse standen vorerst noch aus.

Am vergangenen Donnerstag waren erste bestätigte Fälle der Südafrika-Variante in Oberösterreich gemeldet worden. Ein Reiserückkehrer aus Brüssel sowie seine Frau hatten sich mit der Mutation angesteckt. Weiters gab es Sonntagabend in dem Bundesland 13 Infektionen mit der britischen Mutation. Insgesamt befanden sich am Sonntag unter den 2.500 aktuell mit Corona Infizierten 1.399 mit einer Virusmutationen.

Bisher sechs Südafrika-Fälle in Mayrhofen

Die seit Freitag in Mayrhofen im hinteren Zillertal im Zuge der Ausreisetestkontrollen durchgeführten PCR-Tests haben bis dato sechs aktiv positive Verdachtsfälle der südafrikanischen Virus-Mutation zutage gefördert. Die konkreten Fälle betrafen Auswertungen der positiven PCR-Proben vom Freitag, teilte das Land am Sonntag in einer Aussendung mit. Damit würden in Mayrhofen insgesamt aktuell 34 südafrikanische Mutationsverdachtsfälle als aktiv positiv gelten.

Insgesamt wurden mit Stand später Sonntagnachmittag laut Land 1.870 Testungen ausgewertet: Davon waren 20 positiv, 1.850 negativ. Alle positiven Testergebnisse werden auf eine mögliche Coronavirus-Mutation untersucht. Während die Testergebnisse der PCR-Testungen in der Regel noch am Tag der Testung vorliegen, dauere es bei Ergebnissen der PCR-Mutationsanalyse bis zum darauffolgenden Tag. Ziel des Landes ist es, dass sich die Mayrhofner Bevölkerung zweimal einem PCR-Test unterzieht.

Insgesamt wurden in Tirol am Sonntag 18 neue Mutations-Verdachtsfälle (inklusive fünf Nachmeldungen) registriert. In diesen sind die sechs Fälle in Mayrhofen inkludiert hieß es. Die Anzahl der aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Virus-Variante erhöhte sich hingegen landesweit nur geringfügig um zwei auf 88.

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