Austria

US-Ansturm auf Pistolen und Gewehre lässt Waffen-Aktien steigen

Smith & Wesson legte seit Jahresbeginn um 180 Prozent zu.

Die hohe Nachfrage der Amerikaner nach Pistolen, Gewehren und Munition hat den großen Waffenschmieden zu Wochenbeginn kräftig Kursauftrieb an der Börse gegeben. Das FBI meldete für Juli einen im Jahresvergleich fast achtzigprozentigen Anstieg der "NICS Background Checks" genannten Überprüfungen, die vor Waffenkäufen gemacht werden.
 

Der US-Waffen-Boom hält während Coronakrise und Anti-Rassismus-Protesten schon länger an, im Vormonat hatten die Background Checks sogar einen neuen Rekordwert erreicht.

Von der Entwicklung profitieren auch die Aktien der großen US-Waffenhersteller. Die Anteilsscheine von Smith & Wesson legten am Montag zeitweise um mehr als acht Prozent zu, die der Rivalen Vista Outdoor und Sturm Ruger um über fünf beziehungsweise über vier Prozent. Seit Jahresbeginn liegt Smith & Wesson mit 180 Prozent im Plus, Vista Outdoor mit gut 140 und Sturm Ruger mit über 80. Da es keine richtige Statistik über Waffenverkäufe in den USA gibt, gelten die Daten der Bundespolizei FBI als wichtiger Absatzindikator.

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