Austria

Unwetter im Innergebirg: 400 Floriani gefordert

Die Unwetter-Serie nimmt kein Ende: Am Samstagabend waren die Feuerwehren vor allem im Pinzgau und im Pongau gefordert. Zu etwa hundert Einsatzstellen rückten die Floriani aus.

Nach starken Regenfällen samt Hagel im Pinzgau und im Pongau rückten am Samstagabend 18 Feuerwehren zu knapp hundert Einsätzen aus. 400 Mann standen im Einsatz, um hauptsächlich Hochwassereinsätze abzuarbeiten - es wurden beispielsweise kleinere Gemeindestraßen und Keller überschwemmt.

Von den Überschwemmungen betroffen war hauptsächlich das Innergebirg - unter anderem Mittersill, Bramberg, Schwarzach oder St. Johann. In St. Veit kamen außerdem noch einige Vermurungen hinzu, auch einzelne Sturm-Einsätze gab es. 

Zwar hatte sich die Lage am späten Samstagabend wieder etwas entspannt, der Landesfeuerwehrverband rechnete jedoch noch mit weiteren Alarmierungen in der Nacht. 

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