Austria

Ungarns LGBTQI-Gesetz: Eine Schande für die EU

Thema des Tages

Was das für nichtheterosexuelle Menschen bedeutet, ob Orbán mit seinem "Kulturkampf" durchkommt und wie die EM trotz Uefa zur Bühne für Vielfalt wird

Eigentlich sollte es egal sein, welche sexuelle Orientierung ein Mensch hat, könnte man meinen. Das ist es aber nicht – auch nicht in vielen Ländern der Europäischen Union. Für einen regelrechten Aufschrei in der Staatengemeinschaft sorgt jetzt ein neues Gesetz in Ungarn, das die Rechte von Menschen, die nicht heterosexuell sind, massiv einschränkt. Die EU-Kommission spricht von einer "Schande" und will rechtliche Schritte einleiten. Was es damit auf sich hat und wieso Österreichs Reaktion auf die Beschneidung von LGBTQI-Rechten nur zögerlich ausfiel, darüber spreche ich heute mit meinen Kollegen Manuel Escher und Michael Völker. Und wir reden auch darüber, wieso Regenbogenflaggen auch zum Spielball der aktuellen Fußball-Europameisterschaft geworden sind. (red, 23.6.2021)

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