Austria

Umweltaktivisten legen Gürtel lahm

Räumung dürfte kurz bevor stehen. Zuvor hatten die Aktivisten ein Camp am Michaelerplatz errichtet.

von Michaela Reibenwein, Birgit Seiser

Zu massiven Verkehrsbehinderungen kam es Dienstagabend in Wien. Grund: Eine Sitzblockade von Umweltaktivisten am Wiener Gürtel.

Gegen 18.00 Uhr besetzten die Aktivisten von Extinction Rebellion die Fahrbahn im Bereich Neubaugürtel/Stollgasse/Mariahilfergürtel. Es soll sich laut Angaben der Polizei um 50 bis 80 Personen handeln. Die Aktivisten selbst sprechen von 100 Teilnehmern. Die Sitzblockade war nicht angemeldet und dürfte in Kürze von der Polizei geräumt werden. Im Lauf der Blockade trafen immer mehr Beamte ein - aktuell dürften rund 100 Polizisten vor Ort sein.

Die Aktivisten trommelten und tanzten auf der Straße und stellten hier auch ihre Zelte auf.
 

Bei den Aktivisten handelt es sich um dieselben, die sich schon am Michaelerplatz mit einem Camp niedergelassen hatten. Dienstagfrüh wurden allerdings ihre Zelte von der Polizei abgeräumt.  Im Zuge der Aktion "Bienenschwarm" übersiedelten sie nun auf den Gürtel. "Die Politik hat während und nach dem Lockdown die Chance verspielt, den notwendigen Wandel zu gestalten", sagt Aktivist Niklas Niskate.

"Wir lassen uns nicht einschüchtern", richten die Aktivisten aus. "Wir setzen weiterhin auf zivilen Ungehorsam."

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