Austria

Über eine Million Corona-Fälle in Frankreich; AGES-Clusteranalyse: Haushalte erneut angestiegen

Paris

© EPA/IAN LANGSDON

18.266 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Marie North

Die nationalen und internationalen Entwicklungen in der Corona-Pandemie

  • Über eine Million Coronavirus-Fälle in Frankreich

    In Frankreich gelten im Kampf gegen das Coronavirus neue Maßnahmen. Ab heute betrifft dort die nächtliche Ausgangssperre rund zwei Drittel der Einwohnerinnen und Einwohner des Landes, also rund 46 Millionen Menschen. Die Ausgangssperre gilt in 54 Départements und dem französischen Überseegebiet Französisch-Polynesien. Frankreich verzeichnet mehr als eine Million Coronavirus-Fälle.

    Mehr dazu hier:

  • Zahl der Fälle in päpstlicher Schweizergarde gestiegen

    Im Vatikan sind zwei weitere Mitglieder der päpstlichen Schweizergarde positiv auf das Coronavirus getestet worden. Damit stieg die Zahl der nachweislich infizierten Gardisten auf 13, wie die Schweizergarde am Freitag mitteilte. Es gebe bisher keine schweren Krankheitsverläufe, nur einige der Gardisten zeigten Symptome wie Fieber, Husten, Gelenkschmerzen und einen Verlust des Geruchssinns, hieß es weiter. Die bunt uniformierten Wachen schützen Papst Franziskus und seine Residenz.

    Ein größerer Coronavirus-Ausbruch unter den Gardisten könnte daher auch für den Papst gefährlich werden, der mit seinen 83 Jahren zur Risikogruppe gehört. Dem Argentinier war im Alter von 21 Jahren wegen einer schweren Pneumonie ein Teil der rechten Lunge entfernt worden. Er gilt aber für sein Alter als relativ gesund.

  • Mehr als 156.000 Tote in Brasilien

    Das brasilianische Gesundheitsministerium meldet 30.026 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Ansteckungen auf mehr als 5,3 Millionen. Die Zahl der Todesfälle legte binnen 24 Stunden um 571 auf 156.471 zu. Brasilien weist in der Coronavirus-Pandemie nach den USA und Indien weltweit die meisten Infektionen und Todesfälle auf.

  • Proteste in Neapel gegen nächtliche Ausgangssperre

    Hunderte Personen haben am Freitagabend im Zentrum Neapels gegen die wegen des Coronavirus eingeführte nächtliche Ausgangssperre in der süditalienischen Region Kampanien protestiert. Die Demonstranten bewarfen den Sitz der Region mit Knallkörpern und griffen die Polizei mit Rauchbomben und Tränengas an, wie italienische Medien berichteten. Die Sicherheitskräfte reagierten demnach mit Tränengas.

    Die Demonstranten hätten Slogans gegen den kampanischen Präsident Vincenzo De Luca, der die Regierung in Rom angesichts steigender Coronavirus-Infektionszahlen zu einem gesamtstaatlichen Lockdown aufgerufen hat, skandiert, hieß es weiter. Das nächtliche Ausgangsverbot gilt von 23 bis 5 Uhr. Zur Protestaktion hatten einige Gruppen auf Sozialnetzwerken aufgerufen. Menschenansammlungen sind wegen den restriktiven Maßnahmen in der Region verboten.

    Inzwischen wurde gestern auch eine nächtliche Ausgangssperre im norditalienischen Piemont eingeführt. Diese Maßnahmen gilt nun nicht nur in Kampanien und Piemont, sondern auch in der Lombardei, im Latium und in Kalabrien.

  • Mehrere Corona-Infektionen bei slowakischen Parlamentariern

    Mehrere Abgeordnete des slowakischen Parlaments haben sich mit dem Coronavirus angesteckt. Parlamentspräsident Boris Kollar brach am Freitag eine laufende Sitzung ab und organisierte Corona-Schnelltests für alle anwesenden Abgeordneten. Wie der TV-Nachrichtensender TA3 am Freitagabend berichtete, fielen einige der Schnelltests positiv aus. Zuvor hatte der Chef der rechtsextremen Volkspartei Unsere Slowakei LSNS, Marian Kotleba, seinen positiven Befund öffentlich gemacht. Zu der für Dienstag festgelegten Fortführung der Parlamentssitzung würden nun nur Abgeordnete zugelassen, die einen negativen Test vorweisen könnten, erklärte Parlamentspräsident Kollar.

    Kotleba verlangte, dass alle 150 Abgeordneten des Parlaments in Bratislava in Quarantäne gehen müssen. Der LSNS-Chef gehörte bisher zu den energischsten Gegnern der geltenden Corona-Regeln. Vor seiner eigenen Infektion bezeichnete er die Pandemie in digitalen Medien als "Erfindung", die zur Unterdrückung der Bürger diene.

  • 4.714 Neuinfektionen in Deutschland registriert

    Innerhalb eines Tages haben die Gesundheitsämter in Deutschland nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Samstagmorgen 14.714 neue Corona-Infektionen gemeldet, so viele wie noch nie seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung überschritt am Samstag die Marke von 10.000.

    Da es allerdings am Donnerstag zeitweise zu Datenlücken bei der Übermittlung von Infektionszahlen gekommen war, könnten in der jüngsten Zahl der Neuinfektionen entsprechende Nachmeldungen enthalten sein. Auch am Samstagmorgen gab es zeitweise Unstimmigkeiten bei den angegebenen Zahlen.

    Durch einen Ausfall eines Webservers waren am Donnerstagnachmittag laut RKI Übermittlungen von den Gesundheitsämtern zu den zuständigen Landesbehörden und von denen zum RKI knapp drei Stunden lang gestört gewesen. Anschließend habe der Server aber wieder funktioniert. Die fehlenden Daten sollten am Freitag automatisch im Laufe des Tages übermittelt worden sein und somit in der Publikation vom Samstagmorgen erscheinen. Die Größe der Datenlücke war zunächst nicht bekannt. Betroffen von der Panne waren zum Beispiel Corona-Hotspots in Nordrhein-Westfalen. Zudem sind die jetzigen Werte nur bedingt mit denen aus dem Frühjahr vergleichbar, weil mittlerweile wesentlich mehr getestet wird - und damit auch mehr Infektionen entdeckt werden.

  • Guten Morgen!

    An dieser Stelle informieren wir Sie heute über die aktuellsten Entwicklungen rund um das Coronavirus.

    Haben Sie einen guten Start ins Wochenende!

  • Joe Biden verspricht Wählern kostenlose Corona-Impfung

    Eine Impfung gegen das Coronavirus soll nach Willen des demokratischen US-Präsidentschaftskandidaten Joe Biden für alle Menschen in den USA kostenlos sein. Auch für Bürger ohne Krankenversicherung müsse die Regierung eine kostenfreie Schutzimpfung garantieren, sagte Biden am Freitag in Wilmington im Bundesstaat Delaware.

    In den USA sind Millionen Menschen aus Kostengründen nicht krankenversichert. Experten hoffen, dass es im kommenden Jahr einen allgemein verfügbaren Impfstoff geben wird.

  • Lettland mit schärferen Maßnahmen

    Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen verschärft Lettland die Einschränkungen für die Bevölkerung. Die Regierung in Riga setzte am Freitag die erlaubte Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen auf zehn Personen in Räumen und 100 Personen im Freien herab. Die neue Beschränkung gilt ab Samstag.

    Ab Montag dürfen sich bei öffentlichen und wirtschaftlichen Veranstaltungen in Räumen nicht mehr als 300 Menschen zusammenfinden. Die neuen Regeln sind zunächst bis zum 15. November befristet.

    Darüber hinaus beschloss die Regierung, dass die Maskenpflicht an öffentlichen Orten ausgeweitet wird. So müssen in dem baltischen EU-Land künftig auch bei Veranstaltungen mit festen und personalisierten Sitzplätzen Mund und Nase bedeckt werden. Dafür galt bisher eine Ausnahme. Auch wurde die zeitliche Befristung der Maskenpflicht bis 6. November aufgehoben - sie gilt nun unbegrenzt.

    Lettland mit seinen 1,9 Millionen Einwohnern verzeichnete bisher 4208 bestätigte Corona-Infektionen und 49 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus. Dabei hatten die täglichen Infektionszahlen zuletzt deutlich zugenommen und mit 250 neu registrierten Fällen binnen 24 Stunden am Freitag einen Rekordwert erreicht.

    Nach Angaben der EU-Behörde ECDC lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 14 Tagen in Lettland zuletzt bei 82,7.

  • Frankreich verzeichnet mehr als eine Million Fälle

    Als zweites EU-Land nach Spanien hat Frankreich am Freitag die Schwelle von einer Million Corona-Infektionen überschritten. In den vergangenen 24 Stunden sei die Rekordzahl von 42.032 Neuinfektionen verzeichnet worden, teilten die französischen Gesundheitsbehörden mit. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen stieg damit auf 1.041.075. Insgesamt 34.508 Infizierte starben den Angaben zufolge seit dem Beginn der Pandemie in Frankreich.

    Am Mittwoch hatte Spanien als erstes EU-Land offiziell mehr als eine Million Corona-Infektionen registriert. Ministerpräsident Pedro Sánchez sagte am Freitag jedoch, dass die Gesamtzahl der Infizierten tatsächlich bei über drei Millionen liege. Zu Beginn der Pandemie seien viele Infektionen unentdeckt geblieben, sagte Sánchez.

  • WHO-Chef: "Zu viele Länder auf gefährlichem Pfad"

    Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die von rasant steigenden Corona-Infektionen betroffenen Länder zum Handeln aufgerufen. "Zu viele Länder sind auf einem gefährlichen Pfad", sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus am Freitag in Genf. "Wir sind an einem kritischen Punkt, vor allem in der nördlichen Hemisphäre. Die nächsten Monaten werden sehr schwierig."

    Er beschwor Regierungen, sofort neue Maßnahmen zu ergreifen, um weitere Todesfälle zu verhindern und die Gesundheitsdienste vor dem Kollaps zu bewahren. Wenn Regierungen die Kontaktverfolgung rigoros durchführten und Infizierte isolierten sowie deren Kontakte in Quarantäne schickten, könnten Ausgehverbote noch vermieden werden. Länder müssten es den Menschen allerdings auch einfach machen, Quarantäneauflagen einzuhalten. Unterstützung sei für Einzelne und Familien nötig.

    An die Länder, in denen die Zahlen an Neuinfektionen, Krankenhauseinweisungen und die Belegung der Intensivstationen stark steigen, appellierte Tedros, die bisherigen Maßnahmen so schnell wie möglich anzupassen. "Solche Anpassungen durchzusetzen, wenn sie nötig sind, ist ein Zeichen von Führungsstärke", sagte er.

  • Vorarlberg schränkt Contact Tracing ein

    Die Entwicklung bei der Zahl der Neuinfektionen in Vorarlberg haben „das Infektionsteam an seine Kapazitätsgrenze geführt“, hieß es am Freitagabend in einer Aussendung des Landes. „Wir können in der nächsten Zeit nicht mehr den vollen Umfang der Kontaktnachverfolgung aufrechterhalten und müssen uns deshalb auf Hochrisikogruppen konzentrieren“, kündigte Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher (ÖVP) an.

  • Vatikan: 13 Erkrankte bei der Schweizergarde

    Die Zahl der Coronavirus-Fälle in der vatikanischen Schweizergarde nimmt zu. Infolge von Kontrollen in den vergangenen Tagen sind weitere zwei Schweizergardisten positiv auf Covid-19 getestet worden, was die ermittelte Zahl der Erkrankten auf 13 Gardisten bringt, teilte die Schweizergarde in einer Presseaussendung am Freitag mit.

    Keiner der Erkrankten wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Der Gesundheitszustand der Gardisten werde in Zusammenarbeit mit der Vatikanischen Gesundheitsdirektion DSI (Direzione di Sanità ed Igiene) überwacht. Es wurden sofort eine Isolierung der positiven Fälle und weitere Kontrollen veranlasst. Es wird nachgeforscht, mit wem die infizierten Gardisten zuletzt in Kontakt gekommen sind.

  • Stark steigende Zahlen in Italien

    Die Zahl der Corona-Infektionen in Italien ist wieder sprunghaft angestiegen. 19.143 Neuansteckungen wurden am Freitag registriert, am Donnerstag waren es noch 16.079 Fälle. Außerdem wurden 91 Todesopfer vermeldet, am Vortag waren es 136. Die Zahl der Toten in Italien mit oder an Covid-19 seit Beginn der Epidemie im Februar überschritt somit die 37.000-Schwelle auf 37.058. Innerhalb eines Tages wurden 182.000 Tests durchgeführt.

    Die Zahl der bestätigten aktiven Fälle kletterte am Freitag auf 186.002, jene der in Spitälern behandelten Covid-19-Patienten erhöhte sich gegenüber Donnerstag von 9.694 auf 10.549, teilte das italienische Gesundheitsministerium mit. In Quarantäne befanden sich 174.404 Personen. Auf den Intensivstationen lagen 1.049 Patienten, am Vortag waren es 992 gewesen.

  • Kein generelles Besuchsverbot in Vorarlbergs Pflegeheimen

    Die Umschaltung der Corona-Ampel für weite Teile Vorarlbergs bringt wie angekündigt auch Verschärfungen bei den Besuchsregeln in Pflegeheimen. Ein generelles Besuchsverbot solle weiterhin vermieden werden, so die zuständige Landesrätin Katharina Wiesflecker (Grüne) am Freitag in einer Aussendung. Bewohner und Pflegekräfte müssten bestmöglich vor einer Ansteckung geschützt werden, betonte sie.

    Für die rot leuchtende Region Rheintal/Walgau empfiehlt das Land den Heimen, für einen begrenzten Zeitraum weitere Einschränkungen bei den Besuchen in Kraft zu setzen. Besuche sollen auf maximal eine Person pro Tag aus dem nächsten Bezugskreis reduziert werden, vermehrt sollen Video-Anrufe angeboten werden, so die Empfehlung. Neben der Einhaltung der Hygieneregeln und dem Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ist für Besucher auch eine Registrierung vorgesehen. Abstandhalten gelte sowohl für Besucher, als auch für das Personal und Bewohner. In „roten“ und „orangen“ Regionen ruft die Landesregierung dazu auf, die heimungebundenen Tagesbetreuungen - bis auf dringende Fälle, etwa zur Entlastung pflegender Angehörigen - für einen Zeitraum von zwei Wochen zu schließen.

    Heime sind zum Gesundheitsmonitoring des Personals angehalten, Mitarbeiter sollen in Teams aufgeteilt werden. „Es ist zum jetzigen Zeitpunkt sehr wichtig, dass wir nach Möglichkeit die Kontakte reduzieren, konsequent bleiben und die Betroffenen schützen“, bat Wiesflecker. In Vorarlberg hat das Land für jede Ampelfarbe ein Maßnahmenbündel für die Pflegeheime entwickelt. Der Träger kann jedoch eigenständig entscheiden, ob er diese umsetzt. Ausgenommen von einer Besuchsbeschränkung oder eines -verbotes bleibt der Palliativbereich.

  • Nach Screenings: Weitere Infektionen in NÖ Pflegezentren

    In niederösterreichischen Pflege- und Betreuungszentren (PBZ) sind am Freitag im Rahmen von Screenings weitere Coronavirus-Infektionen registriert worden. Die Zahl der Erkrankten im PBZ Zistersdorf (Bezirk Gänserndorf) stieg von 49 auf 53 an. In der Einrichtung in St. Peter in der Au (Bezirk Amstetten) wurden gar 13 neue Ansteckungen verbucht, hier stieg die Zahl auf insgesamt 30. In Zentren in Wiener Neustadt und Waidhofen an der Ybbs wurden zudem sechs bzw. vier Coronavirus-Infektionen gemeldet. Im PBZ Maria Enzersdorf (Bezirk Mödling) kam unterdessen kein weiterer Fall zu den bisher 48 registrierten hinzu.

    Der Cluster um das Landesklinikum Zwettl wuchs mit einem weiteren Fall im Krankenhaus und drei Folgefällen auf 59 Betroffene an. Auch in Verbindung mit dem Zentrallager einer Lebensmittelkette in St. Pölten stieg die Zahl der Erkrankten von 15 auf 21. Zudem flammten in mehreren Firmen in Niederösterreich vereinzelte kleine Cluster mit drei bis sieben Covid-19-Patienten auf. Derzeit zeigten 64 Prozent der behördlich getesteten Personen Krankheitssymptome, teilte Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) mit. Aktuell befinden sich im Bundesland 13.744 Menschen in Quarantäne. Während das Innenministerium 257 Neuerkrankungen am Freitag verbuchte, zählte der Landessanitätsstab 501 frische Erkrankungen.

  • Justizministerin Zadic will Insolvenzrecht bis Ende Jänner reformieren

    Wegen der Coronakrise droht eine Pleitewelle. Justizministerin Alma Zadic (Grüne) will das Insolvenzrecht deshalb bis Anfang 2021 reformieren. "Die Insolvenzantragspflicht wurde jetzt bis Ende Jänner ausgesetzt. Nachdem diese Corona-bedingte Aussetzung ausläuft, rechnen wir mit einer verstärkten Anzahl von Insolvenzanträgen. Bis dahin wollen wir das Insolvenzrecht reformieren", sagte die Ministerin in einem "Standard"-Interview.

  • Corona-Ampel: Salzburger Tennengau bleibt Österreichs Hotspot

    Eine Rotschaltung wäre in der aktuellen Ampelschaltung für 38 Regionen möglich gewesen, wie aus dem Arbeitsdokument der Corona-Kommission hervorgeht. 25 sind es letztendlich geworden. Vier davon wurden bereits in der Vorwoche auf „Sehr hohes Risiko“ eingestuft. Voraussetzung: eine risikoadjustierte Sieben-Tages-Inzidenz von über 100. Im Salzburger Bezirk Hallein stieg dieser Wert innerhalb einer Woche von 275 auf 550, womit der Tennengau derzeit absoluter Corona-Hotspot ist.

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  • Schulen sollen auch bei "Rot" offen bleiben

    Die Coronavirus-Pandemie hat heute die Videokonferenz der Bildungsreferenten der Bundesländer inhaltlich dominiert. Es sei eine Einigung darüber erzielt worden, dass Schulen so lange wie möglich offen bleiben sollen, auch bei roter Corona-Ampel, fasste Martin Netzer, Generalsekretär im Bildungsministerium, bei einem Pressegespräch in Salzburg ein Ergebnis der Konferenz zusammen.

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  • Anschober lobt die Fußball-Bundesliga

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat am Freitag in einer rund 90-minütigen Pressekonferenz zu den neuen Verordnungen ausführlich Stellung genommen. Unter anderem erklärte er auch spezifische Fragen zum Sport bzw. der Kultur, warum etwa nicht auch Stadion- oder Hallen-Kapazitäten bei der Zuschauerbeschränkung eine Rolle spielen. Mehr dazu hier: 

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