Austria

Tschechen und Slowaken verhängen Corona-Notstand

8.370 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Daniela Wahl, Karl Oberascher

Neue Entwicklungen in der Coronavirus-Pandemie

  • Stadt Innsbruck erlaubt Wintergastgärten

    Die Stadt Innsbruck hat angekündigt, dass im heurigen Winter Gastgärten gestattet sein werden. „Das Betreiben der bisher genehmigten Gastgärten wird auch in den Wintermonaten Dezember 2020 und Jänner 2021 erlaubt sein“, sagte Vizebürgermeister Johannes Anzengruber (ÖVP) am Mittwoch in einer Aussendung. Die Stadt werde außerdem auf das „in der Gastgarten-Richtlinie vereinbarte Entgelt verzichten“, hieß es weiter.

    Damit den Gästen nicht zu kalt wird, werden mit Strom betriebene Heizpilze in den Gastgärten erlaubt sein. Dafür seien allerdings behördliche Genehmigungen nötig. Die Richtlinien wurden nun gemeinsam mit jenen der Weihnachtsmärkte organisiert. Wirtschaftskammer als auch die Marktbetreiber seien „intensiv miteingebunden“ worden.

  • Ab Montag können sich die Mitarbeiter mobiler Dienste in OÖ testen lassen

    In Oberösterreich können sich ab Montag, 5. Oktober, die rund 3.500 Mitarbeiter der Mobilen Dienste freiwillig auf Covid-19 testen lassen. Mit dieser Präventionsmaßnahme erhalte man einen „besseren Einblick in die Infektionslage“, meinten LH Thomas Stelzer (ÖVP) und Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ). Mittwochmittag gab es in Oberösterreich insgesamt 741 Corona-Fälle, im Vergleich zum Vortag kamen 96 Neuinfektionen hinzu.

  • Salzburg meldete an einem Tag fast 15.000 Tests

    Am Dienstag sind österreichweit binnen 24 Stunden mehr als 31.400 Tests ins Epidemiologische Melderegister (EMS) eingetragen worden. Fast die Hälfte davon - genau waren es 14.726 - kamen aus Salzburg. Dabei war das Bundesland zuletzt stets mit deutlich unter 1.000 Tests täglich aufgefallen. "Wir haben bisher nur die behördlich registrierten Tests eingemeldet. Das ändern wir gerade", erklärte ein Sprecher des Landes am Mittwoch auf APA-Anfrage den Sprung nach vorne.

    Wie in anderen Bundesländern mittlerweile auch üblich, werde neu auch die Zahl der privat durchgeführten Tests in Laboren und jene aus den Krankenhäusern erfasst. "In einer ersten Tranche sind nun die bei zwei Unternehmen gemachten Tests rückwirkend seit 1. September eingemeldet worden", sagte der Sprecher. Da im Bundesland noch weitere Einrichtungen Abstriche auswerten, dürfte es in den nächsten Tagen noch einmal Korrekturen nach oben geben. "Spätestens dann sollten wir einen gute Überblick haben, wie viel tatsächlich jeden Tag in Salzburg getestet wird."

  • Flughafen Innsbruck führt erneut Kurzarbeit ein

    Der Innsbrucker Flughafen hat angekündigt, ab Oktober erneut Kurzarbeit einzuführen und zudem die Betriebszeiten einzuschränken. Für Notfälle könne der Flughafen aber wieder rasch in Betrieb genommen werden, wurde in einer Aussendung am Mittwoch versichert. Der angrenzende Heliport von Polizei und Christophorus sowie die Polizeiinspektion seien davon nicht betroffen, hieß es.

    „Das Flugaufkommen ist zurzeit und in den kommenden Wochen einfach zu gering. Ab 5. Oktober werden auch die Betriebszeiten des Flughafens sowie die Öffnungszeiten des Terminals angepasst“, sagte Geschäftsführer Marco Pernetta. Passagiere und Abholer sollten nicht früher als zwei Stunden vor Abflug bzw. Ankunft am Flughafen sein, „um nicht vor verschlossenen Türen stehen zu müssen“, ließ Pernetta wissen.

    Darüber hinaus werden einige Geschäfte - wie der Duty Free Shop oder Lebensmittelgeschäfte - im Flughafen schließen. „Sobald es wieder mehr Flüge gibt und die Nachfrage steigt, werden diese selbstverständlich wieder geöffnet sein“, hieß es. Andere am Flughafen angesiedelte Unternehmen, wie die Autovermietungen, bleiben aber geöffnet.

  • Auch Tschechien verhängt neuen Corona-Notstand

    Nach der Slowakei wird auch Tschechien neue Maßnahmen ergreifen.

  • NÖ: Anmeldungen zu Schnelltests für Arbeitende starten ab morgen

    Ab 1. Oktober kann man sich bei den Schnelltests der Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer NÖ anmelden. Start ist im Bezirk Mödling.

  • 22 Neuinfektionen an niederösterreichischen Schulen

    An niederösterreichischen Schulen sind am Mittwoch im Vergleich zum Vortag 22 weitere Coronavirus-Infektionen gemeldet worden. „Die Schüler stecken sich allerdings nicht gegenseitig an“, erklärte ein Sprecher von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ). Vielmehr seien die Übertragungen auf den Familienkreis zurückzuführen. Insgesamt befanden sich im Bundesland 7.525 Personen in Quarantäne.

  • Telekom-Chef: Steuerfreibetrag für Homeoffice

    Einige Rahmenbedingungen seien für das Homeoffice noch zu lösen, meint Thomas Arnoldner, Chef der teilstaatlichen, börsenotierten Telekom Austria. Administrativ sehr mühsam sei die Aufteilung bei den Kosten  für die Infrastruktur bei den Mitarbeitern zwischen privater und beruflicher Nutzung. Arnoldner plädiert  für einen Steuerfreibetrag von rund 50 Euro im Monat. Zusätzlich wäre ein Pauschalbetrag für die Aufrüstung der Infrastruktur zu Hause sinnvoll.

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  • Rund 60.000 PCR-Tests am Flughafen Wien durchgeführt

    Am Flughafen Wien in Schwechat sind seit Anfang Mai mehr als 60.000 PCR-Tests auf das Coronavirus durchgeführt worden. Vorstand Günther Ofner sah in den Untersuchungen am Mittwoch in einer Aussendung einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Pandemie. Einmal mehr trat er für eine "europaweite Koordination und Vereinheitlichung der Test- und Reisebestimmungen" ein. Hier sei dringend "mehr Initiative von der EU-Kommission gefordert".

  • Neuerlicher Notstand in der Slowakei ab Donnerstag

    Die Slowakei hat in Zusammenhang mit dem Aufkommen einer zweiten Corona-Welle erneut die Ausrufung des Notstands beschlossen. Gelten wird er ab dem 1. Oktober vorerst für 45 Tage, gab der konservative Ministerpräsident Igor Matovic am Mittwoch bekannt.

  • Corona-Arbeitslosigkeit trifft Frauen härter

    Frauen sind von Arbeitslosigkeit in Folge der Coronakrise stärker betroffen als Männer, geht aus einer Anfragenbeantwortung von Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) an SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek hervor. Demnach ist die Arbeitslosenquote von Frauen von März bis Juni 2020 langsamer zurückgegangen. Bei Frauen mit Migrationshintergrund war die Arbeitslosenquote mit 18,8 Prozent im Juni noch besonders hoch. Jene der Männer mit Migrationshintergrund lag im Juni bei 15,8 Prozent, nach 21,6 Prozent im März 2020 und 9,7 Prozent im Juni 2019. Bei Frauen mit Migrationshintergrund hatte die Arbeitslosenquote im Juni vor einem Jahr 12 Prozent betragen, im heurigen März 20,4 Prozent.

    Besondere Sorgen macht Heinisch-Hosek der starke Anstieg der Frauen im erwerbsfähigen Alter, die nicht arbeiten gehen. Die Zahl der weiblichen Nicht-Erwerbspersonen ist im ersten Quartal 2020 auf 826.100 angestiegen, nach 806.500 im ersten Quartal 2019. Bei den Männern im Alter von 15 bis 64 ist diese Zahl auf 578.100 Personen angestiegen, nach 556.400, wie es in der parlamentarischen Anfragenbeantwortung heißt.

  • Gastro-Registrierung: Contact Tracing würde laut OÖ-Behörde leichter

    Das Contact Tracing fordert seit Monaten die Krisenstäbe der Bezirke. Der Bezirkshauptmann von Linz-Land, Manfred Hageneder, hat am Mittwoch in einer Pressekonferenz mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst exemplarisch eine Zwischenbilanz gezogen: Rund 50 Personen haben seit 13. März mehr als 40.000 Arbeitsstunden im Krisenstab geleistet und 10.500 Kontaktaufnahmen durchgeführt. Eine Gastro-Registrierung wäre sicher eine große Erleichterung für das Contact-Tracing, meint er.

    Eine besondere Herausforderung seien derzeit die Schulen, so Hageneder. Im Kulturbereich gab es bisher keine Cluster, einige dafür im Sport. Ab wie vielen Infektionen am Tag sich das System einmal nicht mehr stellen lasse, könne man nicht genau sagen, denn das hänge von den Kontakten der Betroffenen ab. Insgesamt schaffe man im Bezirk 100 bis 150 Kontaktaufnahmen am Tag. Gute Erfahrungen hat er mit den sechs Bundesheer-Angehörigen gemacht, die bei dieser Arbeit im Rahmen eines Assistenzeinsatzes unterstützen, sowie mit zusätzlich angeheuerten Studenten.

  • Faßmann kritisiert Gesundheitsbehörden

    Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) übt im Zusammenhang mit dem Umgang bei potenziellen oder bestätigten Covid-19-Fällen an Schulen Kritik an den Gesundheitsbehörden: "Wir haben derzeit eine viel zu große Vielfalt im Agieren der Gesundheitsbehörden", meinte er am Mittwoch am Rande des Ministerrats vor Journalisten. Man sei hier vom Gesundheitsministerium abhängig. Immer wieder werden recht skurrile Fälle im Umgang mit dem Coronavirus bekannt.

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  • Neandertaler-Gene erhöhen Risiko für schweren Verlauf

    Einer Studie zufolge gibt es einen möglichen Zusammenhang zwischen dem uralten Neandertaler-Erbe in unserem Erbgut und schweren Verläufen von Covid-19. "Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen, die diese Genvariante geerbt haben, bei einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 künstlich beatmet werden müssen, ist etwa dreimal höher", erklärte Hugo Zeberg vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig (MPI EVA).

    Die Variante ist ein weiterer Risikofaktor zusätzlich zu vielen schon länger bekannten wie Alter und manchen Vorerkrankungen. 

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  • Wegen Corona: Vertrauen in Regierung auf Höchstwert

    Wegen der totalen Dominanz der Corona-Krise ist das Vertrauen in die Politik allgemein, aber insbesondere in die Problemlösungskompetenz der Bundesregierung merklich gestiegen. Zu diesem Schluss kommt der Demokratiebefund der "Initiative Mehrheitswahlrecht" für das Jahr 2020. 

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  • Corona-Effekt: Deutsche sparen so viel wie zuletzt vor 30 Jahren

    Die Deutschen legen einer Studie zufolge wegen der Corona-Krise so viel Geld auf die hohe Kante wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Der Verband der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet damit, dass die Sparquote der privaten Haushalte in diesem Jahr auf rund 15 Prozent ansteigt nach 10,9 Prozent im vergangenen Jahr. Zuletzt war sie um die 1990er-Jahre herum so hoch.

    "Der massive Anstieg des Sparens ist ein Corona-Sondereffekt", sagte BVR-Vorstandsmitglied Andreas Martin am Mittwoch. "Ausgefallene Urlaubsreisen und verschobene Autokäufe werden nur allmählich nachgeholt." Auch 2021 werde die Sparquote noch höher sein als üblich in den vergangenen Jahren.

  • Tschechien und Slowakei wollen Ausnahmezustand verhängen

    Tschechien und die Slowakei wollen wegen des Anstiegs an Corona-Infektionen den Ausnahmezustand verhängen, um weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens beschließen zu können. Der Notstand sei notwendig, damit das Gesundheitssystem nicht überfordert werde, sagte der tschechische Gesundheitsminister Roman Prymula am Mittwoch im Parlament in Prag. 

    Das Land mit seinen 10,7 Millionen Einwohnern hatte am Dienstag die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden mit 1.965 angegeben. Nach Spanien steigen die Werte damit in Tschechien europaweit am schnellsten. In der etwa halb so großen Slowakei waren es 567 Infektionen.

  • Corona-Auswirkungen im Mittelpunkt von Klubklausur der ÖVP NÖ

    Die Auswirkungen von Corona auf Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft sind im Mittelpunkt der Klubklausur der ÖVP Niederösterreich gestanden. Klubchef Klaus Schneeberger kündigte in diesem Zusammenhang am Mittwoch an, dass das 229 Millionen Euro schwere Konjunkturprogramm am 22. Oktober im Rahmen des Nachtragsbudgets im Landtag beschlossen wird. Zur Halbzeit der Legislaturperiode zog er auch eine Bilanz zum bisherigen Landtagsgeschehen.

    Nach der ersten Phase der Corona-Akuthilfe gehe es nun darum, "mit einem langfristigen Konjunkturprogramm den Wirtschaftsstandort Niederösterreich zu stärken", betonte Schneeberger. Ein Treffen erfolgte daher im Rahmen der Klausur u.a. mit Wifo-Chef Christoph Badelt. "Der regelmäßige Austausch mit der Wissenschaft ist unabdingbar als Grundlage für fundierte Entscheidungen."

  • Anschober für Tirol und Vorarlberg zuversichtlich

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) ist zuversichtlich, dass Tirol und Vorarlberg in naher Zukunft wieder von der Liste deutscher Reisewarnungen gestrichen werden könnten. Der relevante Wert, die Sieben-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, sei mittlerweile erstmals unterschritten, freute er sich nach dem Ministerrat am Mittwoch. Warnungen vor einem zweiten Lockdown bezeichnete er als "Ente".

    Gehe der Trend in den beiden Tourismushochburgen weiter, hält Anschober die Aufhebung der Reisewarnungen "bald" für möglich. Tirol liegt laut den jüngsten offiziellen Zahlen hier bei 49,6, Vorarlberg bei 44,3. Österreichweit beträgt die Sieben-Tages-Inzidenz zurzeit 54,0 Fälle auf 100.000 Einwohner. Spitzenreiter ist Wien mit 115,8. Die Behauptung von FPÖ-Chef Norbert Hofer, wonach die Regierung per 23. Oktober einen zweiten Lockdown vorbereite, wies Anschober erneut als unrichtig zurück. "Das ist nicht nur eine Ente, das ist eine ganze Entenfarm. Da ist wirklich nichts dran." 

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  • MUK-Privatuni bietet Schnelltests zu Studienbeginn

    Die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) startet das neue Studienjahr mit Schnelltests: Am Freitag (2.10.) wird vor der Einführungsvorlesung für alle Erstsemestrigen, die heuer erstmals in Kleingruppen zu 25 Personen im MUK.theater (Johannesgasse 4a) abgehalten wird, ein kostenloser Corona-Test durchgeführt. Der in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Österreich angebotene Schnelltest steht Lehrenden und Studierenden aller Studiengänge offen.

    Ansonsten setzt die MUK auf eine Mischung aus Präsenzveranstaltungen und Distance Learning. "Auch wenn der allgemeine Lehrbetrieb in den kommenden Monaten überall dort, wo es möglich ist, prioritär auf digitale Weise fortgesetzt wird, ist künstlerischer Einzel- und Gruppenunterricht essenziell für die qualitätvolle Ausbildung an einer Kunstuniversität", hieß es am Mittwoch in einer Aussendung.

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