Austria

Trump: Ende von US-Einreisestopp aus Europa offen; Hotels öffnen in Wellen

President Trump holds an event on Protecting Seniors with Diabetes

© EPA / Oliver Contreras / POOL

Lesen Sie nationale sowie internationale Entwicklungen in unserem Live-Ticker.

von Daniela Wahl, Elisabeth Hofer

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LIVE: Aktuelle Entwicklungen in der Corona-Krise

  • vor 1 min

    China: Nur eine Neuinfektion

    China meldet einen neuen Coronavirus-Fall, gegenüber sieben am Tag davor. Nach einem Bericht der nationalen Gesundheitskommission handelt es sich bei der neu aufgetreten Infektion um einen "importierten Fall". Die Gesamtzahl der Fälle auf dem chinesischen Festland beläuft sich nach offiziellen Angaben auf 82.993, die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert bei 4.634.

  • vor 2 min

    Trauriger Rekord bei Todesfällen in Mexiko

    In Mexiko ist binnen 24 Stunden der bisher größte Anstieg an Todesfällen seit dem Ausbruch des Coronavirus in dem Land registriert worden. Die Zahl der Todesfälle stieg um 501 auf 8.134, insgesamt sind nun 74.560 Personen mit dem Virus infiziert, teilt die mexikanische Gesundheitsbehörde mit.

  • vor 3 min

    Brasilien: Mehr als 16.000 Neuinfektionen binnen eines Tages

    Das brasilianische Gesundheitsministerium hat 1.039 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona-Infektionen gemeldet. Damit sind in dem lateinamerikanischen Land nach offiziellen Angaben 24.512 Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben. Die Zahl der Infektionen in Brasilien stieg laut dem Gesundheitsministerium binnen eines Tages um 16.324 auf 391.222.

  • vor 4 min

    Corona-Krise: Renault, Nissan und Mitsubishi erneuern ihre Allianz

    Der französische Autobauer Renault und die japanischen Kraftfahrzeughersteller Nissan und Mitsubishi wollen ihre Allianz erneuern. "Es wird Umstrukturierungen geben, es wird feste Kostensenkungen geben, es wird eine Reihe von Projekten geben, die reduziert werden", sagte eine mit dem Plan vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. 

    Die Bekanntgabe sowie Details der Partnerschaft sollen am Mittwoch um 8.00 Uhr MEZ in einer gemeinsamen Pressekonferenz vorgestellt werden.

  • vor 6 min

    Corona-Notstandsgesetz: Ungarische Regierung leitet Rücknahme ein

    Die Abschaffung des umstrittenen ungarischen Corona-Notstandsgesetzes ist eingeleitet. In der Nacht auf Mittwoch reichte die rechtsnationale Alleinregierung von Premier Viktor Orban den Gesetzesentwurf über die Rückgabe der Sonderbefugnisse im Parlament ein. Das meldete das Online-Portal "index.hu".

    Am kommenden Dienstag könnte das Parlament über das Auslaufen der Sonderbefugnisse des Regierungschefs abstimmen, erklärte Justizministerin Judit Varga per Facebook. Der Corona-Notstand könnte in Ungarn am 20. Juni enden. Damit sei Ungarn zahlreichen europäischen Ländern voraus, betonte Varga. Mit dem Ende des Notstandes würde sich zugleich die Frage stellen, welche am 11. März verabschiedeten und mit Ende des Notstandes ihre Gültigkeit verlierenden Verordnungen auf Gesetzesniveau gehoben oder in ministeriellen Verordnungen bekräftigt werden.

  • vor 10 min

    Ende von US-Einreisestopp aus Europa laut Trump noch offen

    US-Präsident Donald Trump lässt weiter offen, wie lange er das Einreiseverbot aus dem europäischen Schengen-Raum in die Vereinigten Staaten aufrechterhalten will. Auf eine entsprechende Nachfrage sagte Trump am Dienstag (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington, seine Regierung werde bestimmte Ankündigungen mit Blick auf Länder in Europa zu gegebener Zeit machen. 

    "Wenn sie Fortschritte machen, werden wir anfangen, es wieder zu öffnen - aber nur, wenn sie Fortschritte machen." Trump hatte Mitte März wegen der rasanten Ausbreitung des Coronavirus in mehreren europäischen Staaten einen Einreisestopp für Ausländer aus Europa verhängt. Derzeit dürfen Reisende aus dem Schengen-Raum, Großbritannien und Irland bis auf Ausnahmen nicht in die USA einreisen.

  • vor 7 h

    Gute Nacht!

    Ich verabschiede mich für heute. Meine Kolleginnen melden sich morgen in aller Früh mit den neuesten Entwicklungen aus Österreich und der Welt. 

  • Kalifornien lockert Auflagen: Malls und Friseure öffnen

    In Kalifornien werden die Corona-Auflagen schrittweise weiter gelockert. Gouverneur Gavin Newsom gab am Dienstag (Ortszeit) bekannt, dass nun in den meisten Bezirken des Westküstenstaates Friseursalons wieder öffnen dürfen, unter Beachtung von Abstandsregeln und Hygienevorschriften. Ein Handvoll Bezirke mit höheren Corona-Fallzahlen, darunter Los Angeles County, sind allerdings ausgenommen.

    Im Rahmen der langsamen Öffnung des bevölkerungsreichsten US-Staates mit knapp 40 Millionen Einwohnern dürfen auch wieder Geschäfte, Shopping-Malls und Kirchen mit Beschränkungen wie Maskentragen den Betrieb aufnehmen. Kinos und andere Veranstaltungsorte bleiben in Kalifornien aber weiterhin zu. 

    In dem Westküstenstaat sind nach Informationen vom Dienstag über 96.000 Infektionen mit SARS-CoV-2 nachgewiesen, es starben bislang in Kalifornien mehr als 3800 Menschen.

  • WHO besorgt über rasanten Anstieg in Brasilien

    Die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (Paho) hat sich besorgt über die Entwicklung der Corona-Pandemie in Teilen Südamerikas geäußert. Die Verbreitung des Virus scheine sich in Brasilien, Peru und Chile "weiter zu beschleunigen", teilte die Paho, die als Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fungiert, am Dienstag mit.

    Insbesondere die Lage in Brasilien sei alarmierend, da die wöchentliche Zunahme der Corona-Infektionen in der vergangenen Woche den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie erreicht habe. Insgesamt wurden in Lateinamerika bisher fast 800.000 Corona-Fälle verzeichnet. 143.000 Menschen starben. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt höher als in Europa oder den USA. 

    Brasilien ist mit fast 375.000 bestätigten Corona-Fällen das Land mit der zweithöchsten Zahl an gemeldeten Infektionen weltweit nach den USA. Mehr als 23.000 Menschen starben. Experten gehen davon aus, dass die Dunkelziffer weitaus höher liegt, weil in Brasilien vergleichsweise wenig getestet wird.

  • Deutsche Kontaktbeschränkungen bis 29. Juni verlängert

    Der deutsche Bund und die Bundesländer haben sich auf eine Verlängerung der wegen der Corona-Pandemie verhängten Kontaktbeschränkungen bis Ende Juni verständigt. Die Maßnahmen sollen bis zum 29. Juni gelten. Vorgesehen ist, dass sich künftig bis zu zehn Menschen oder die Angehörigen zweier Haushalte im öffentlichen Raum treffen dürfen.

    Auch bei privaten Treffen zu Hause in geschlossenen Räumen sollten die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, hieß es. Die bisher vereinbarten Beschränkungen gelten noch bis zum 5. Juni.

    Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hatte angekündigt, danach auf die Auflagen verzichten zu wollen und diese allenfalls regional anzuwenden, wenn das Infektionsgeschehen es erfordere. Am Dienstag bekräftigte Ramelow, die Einhaltung eines Mindestabstands und das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften sei auch weiterhin sinnvoll.

  • Kolosseum in Rom ab 1. Juni wieder geöffnet

    Das Kolosseum in Rom öffnet nach rund drei Monaten Corona-Pause am 1. Juni wieder für Besucher - aber mit strengen Regeln. Fiebermessen am Eingang und Schutzmasken sind verpflichtend. Auch Palatin und Forum Romanum öffnen.

  • Nationalrat: Kogler will Kulturhilfe über Einnahmenausfall definieren

    Der für Kunst und Kultur zuständige Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) hat bei der Budgetdebatte im Nationalrat Dienstagabend versichert, dass nach den Überbrückungshilfen für diesen Bereich weiteres Geld fließen wird. Diese Hilfen dann über die jeweiligen Einnahmenausfälle etwa durch ausbleibende Touristen zu definieren, wäre für ihn logisch.

    Versichert wurde vom Vizekanzler auch, dass es für die freischaffenden Künstler rasch einen Unterstützungsfonds geben werde. Die Dotierung sollte Entschädigungen für sechs Monate umfassen.

    Auch wenn die im Budget für Kunst und Kultur vermerkten Zahlen durch Corona Makulatur sind, betonte der Minister, dass man schon vor der Krise dem Bereich eine entsprechende Wichtigkeit gegeben habe. Immerhin seien 11 Millionen Euro mehr budgetiert worden.

  • Pence-Sprecherin kehrt nach Coronavirus-Infektion zur Arbeit zurück

    Die Pressesprecherin von US-Vizepräsident Mike Pence, Katie Miller, hat ihre Infektion mit dem Coronavirus nach eigenen Angaben wieder überwunden. Nach drei negativen Tests sei sie am Dienstag wieder zur Arbeit zurückgekehrt, teilte Miller auf Twitter mit.

    Sie bedankte sich bei ihren Ärzten und bei ihrem Ehemann, "der sich großartig um seine schwangere Ehefrau gekümmert hat".

  • Nationalrat: Kraker will bald wieder normale Budgets

    Rechnungshof-Präsidentin Margit Kraker hat bei der Budgetdebatte zum Kapitel "Oberste Organe" zwar Verständnis für das die Coronakrise nicht einpreisende Zahlenwerk geäußert. Gleichzeitig machte sie im Nationalrat aber klar, dass sobald die Sicht wieder klarer sei, die Grundprinzipien der Budgetierung wieder eingehalten werden müssten.

    Die Präsidentin wiederholte auch, dass der Rechnungshof es als seine Verpflichtung sehe, die Coronapakete umfassend zu kontrollieren. Ansehen will Kraker dabei, ob die Hilfen auch dort ankommen, wofür sie gedacht seien. Auch speziell den Härtefallfonds, das Zusammenwirken von Bund und Ländern etwa im Zusammenhang mit Pflegeeinrichtungen sowie die Verfügbarkeit und Nutzung von Gesundheitsdaten werden im Mittelpunkt der Prüfungen stehen.

  • Ischgl als Thema bei der Deutsch-Zentralmatura

    Der ehemalige Covid-Hotspot Ischgl war Thema bei der heurigen Deutsch-Zentralmatura - allerdings nicht unmittelbar aufgrund seiner Rolle bei der Ausbreitung des Coronavirus, sondern indirekt als Beispiel für die Inszenierung des Alpenraums für Touristen. Bei einem zur Wahl stehenden Beispiel musste eine Erörterung über die "Moderne Baupest auf den Bergen" verfasst werden.

    Bei der Deutsch-Klausur stehen immer drei Themenpakete mit je zwei Aufgaben zur Auswahl, von denen eines ausgesucht werden muss. Das letzte davon umfasste heuer das Thema Tourismus.

    Die vom Bildungsministerium veröffentlichten Matura-Aufgaben wurden bereits vor der Coronakrise ausgewählt. Davon zeugt unter anderem auch das Deckblatt der Angabe, das als Datum noch den ursprünglichen Maturatermin 6. Mai ausweist.

  • Virtuelles UNO-Treffen zu Entwicklungsfinanzierung

    Die Premierminister von Kanada und Jamaika, Justin Trudeau und Andrew Holness, organisieren gemeinsam mit UNO-Generalsekretär António Guterres eine virtuelle Konferenz zur Finanzierung von Entwicklungsmaßnahmen in der Coronavirus-Pandemie. Das virtuelle Treffen solle am Donnerstag stattfinden, teilte Trudeau am Dienstag mit.

    Es solle darum gehen, wie trotz der Coronakrise die von den Vereinten Nationen angepeilten Entwicklungsziele weltweit noch erreicht werden könnten. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie unter anderem Kristalina Georgiewa, Direktorin des Internationalen Währungsfonds, und Weltbank-Präsident David Malpass hätten ihre Teilnahme zugesagt.

  • Italiener feiern Ende des Lockdowns mit viel Eiscreme

    Die Italiener haben das Ende des Coronavirus-Lockdowns mit viel Eiscreme gefeiert. Allein in der Hauptstadt Rom und entlang der Küste der Region Latium wurden am vergangenen Wochenende fast 240 Tonnen Eis verspeist, wie der Landwirtschaftsverband Coldiretti am Dienstag mitteilte. Der Umsatz der Eissalons habe nach drei Monaten Ausgangssperre "wieder deutlich angezogen".

    Zu der regen Nachfrage trugen laut Coldiretti wohl auch die warmen Temperaturen bei. In Italien gibt es nach Angaben des Verbandes 39.000 Eissalons, die einen Jahresumsatz von 2,8 Milliarden Euro erwirtschaften und 150.000 Mitarbeiter beschäftigen. Damit ist Italien den Angaben zufolge weltweit führend bei der Herstellung von handgemachtem Eis. Satte 94 Prozent der Italiener geben an, regelmäßig Eis zu essen. Im Schnitt verputzt jeder Italiener mehr als sechs Kilo Eiscreme pro Jahr.

  • FPÖ ortet "Postenschacher" bei Burgenland Tourismus

    Die FPÖ Burgenland hat am Dienstag mit Kritik auf die angekündigten Veränderungen beim Burgenland Tourismus reagiert. Dass der Vertrag mit Geschäftsführer Hannes Anton "nur vier Monate nach Beginn der SPÖ-Alleinregentschaft" vorzeitig aufgelöst werde, zeige, dass bei der SPÖ "Postenschacher auch in der aktuell schwierigen Zeit an erster Stelle" stehe, so FPÖ-Tourismussprecher Alexander Petschnig.

    Die Entscheidung werfe "ein bezeichnendes Licht auf die Wertigkeiten" von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ). "Wie man auf einen dermaßen ausgewiesenen Fachmann angesichts der bevorstehenden Krise ernsthaft verzichten kann, nur weil er kein SPÖ-Parteibuch hat, wird mir immer ein Rätsel bleiben", betonte Petschnig. Die FPÖ kritisierte außerdem die "augenscheinliche Untätigkeit der burgenländischen Tourismuspolitik im Angesicht der Coronakrise".

    Nach der Bestellung Antons - der früher in Kärnten BZÖ bzw. FPK-Politiker gewesen war - hatte die burgenländische ÖVP Ende März 2017 eine "blaue Postenschacherei" geortet. Damals regierte die SPÖ gemeinsam mit der FPÖ im östlichsten Bundesland.

  • Russland führt über Todesfälle bei Ärzten nun Statistik

    Nach massiver Kritik russischer Ärzte an den Arbeitsbedingungen in der Coronakrise gibt es nun eine offizielle Statistik über die Todesfälle beim medizinischen Personal. Demnach starben bisher mindestens 101 Ärzte, Krankenschwester, Pfleger und Fahrer von Rettungswagen. Das sagte die zuständige Expertin im Gesundheitsministerium, Ljudmila Letnikowa, am Dienstag der Staatsagentur Tass zufolge.

    Inoffizielle Zählungen gehen aber von mindestens dreimal so vielen Todesfällen aus. Aktivisten haben bei Google eine "Liste des Gedenkens" angelegt. Darauf standen am Dienstagnachmittag 305 Namen von infizierten Klinikmitarbeitern, die in der Corona-Pandemie gestorben sind. Ärzte beklagen immer wieder fehlende Schutzausrüstung, die Behörden widersprachen solchen Berichten. Viele Mediziner werden dennoch krank. Die Behörden in St. Petersburg sprachen von bisher mehr 3.000 Infektionsfällen beim medizinischen Personal.

  • Wolftank-Adisa gibt für Italien Entwarnung

    Die Tiroler Firma Wolftank-Adisa, die seit Jänner in Wien und auch in München an der Börse notiert, ist vom Coronavirus-Lockdown in Italien doch nicht so hart getroffen worden wie Anfang März gedacht. Seit dieser Woche seien alle Mitarbeiter, insbesondere auch der Vertrieb und die Produktion, wieder voll im Einsatz, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

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