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Thiem ist sauer auf Bresnik

Thiem ist sauer auf Bresnik
Schlagabtausch: Bresnik und Thiem

WIEN. Lange hat es nicht gedauert, bis Dominic Thiem nach der öffentlich geäußerten Kritik seines Ex-Managers Günter Bresnik zum Return ausholte. Gestern meldete sich Österreichs Tennis-Star per Aussendung zu Wort.

Er sei "schwer enttäuscht, dass sich Günter Bresnik aus welchen Gründen immer dazu hinreißen lässt, meine Familie und mich in der Öffentlichkeit schlechtzumachen", vermeldete Thiem.

Sein Ex-Manager hatte Anfang der Woche kritisiert, dass die Familie zu wenig Ehrlichkeit oder Loyalität hätte. Thiems Vater wäre ohne sein Zutun jetzt ein Trainer in "Seebenstein und Dominic ein Future-Spieler". Der Weltranglisten-Dritte konterte in seiner Aussendung mit einer Frage, ob er (Anm.: Bresnik) nicht einem gewissen Größenwahn unterliege. Er habe sich nicht grundlos von seinem Ex-Manager getrennt. "Die Gründe dafür sind Günter Bresnik bekannt, und ich will diese – zumindest derzeit – nicht öffentlich machen."

Bresniks Feststellungen wären "aus meiner Sicht mehr als entbehrlich" und würden "sich von selbst richten", hielt Dominic Thiem fest. Ungeachtet dessen wünsche er "Günter Bresnik für die Zukunft alles Gute".

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