Austria

Tausende bei Regenbogenparade am Ring

Abgespeckt, aber bunt

Am Samstag liefen mehrere Tausend bunte Teilnehmer bei der 25. Regenbogenparade am Wiener Ring mit - auch wenn der Umzug wegen der Pandemie in etwas abgespeckter Form stattfand. Denn diesmal wurde die Vienna Pride als Fußgänger- und Fahrraddemo gestaltet - auf die sonst üblichen geschmückten Wagen wurde aus Sicherheitsgründen bewusst verzichtet.

Entgegen der normalen Fahrtrichtung setzte sich der Konvoi am frühen Nachmittag von Rathausplatz bzw. Burgtheater in Bewegung. Der wohl bekannteste Demonstrant bei dem Event ist Tom Neuwirth, der unter dem Namen Conchita Wurst und mit seinem Sieg beim European Song Contest Berühmtheit erlangt hatte. Der Künstler sorgt unter anderem für ausgelassene Stimmung.

Der Weg der Teilnehmer führte die Menge einmal rund um Ring und Kai und wieder zurück. Um 17 Uhr ist dann die Abschlusskundgebung am Rathausplatz geplant - hier wird sich auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen per Videobotschaft melden.

Die Veranstalter hatten dazu aufgerufen, dass ein Sicherheitsabstand von einem Meter zu haushaltsfremden Personen eingehalten werden muss, das Tragen einer FFP2-Maske wurde außerdem empfohlen. Bei Temperaturen von mehr als 30 Grad wurde diesem Wunsch von der Mehrheit nicht entsprochen. Die SPÖ-Chefin Pamela Rendi ging allerdings mit gutem Beispiel voran. 

Miriam Krammer

Football news:

In Holland glauben sie, dass in Russland Rassismus überall ist. Ich erkläre: Das ist nicht mehr der Fall. Der einzige Russe in der niederländischen Meisterschaft ist Lionel Kalentjew
Manchester United bot 30 Millionen Euro hinter Kulissen. Napoli hat aufgegeben: Manchester United hat Interesse an Napoli-Verteidiger Kalid Coulibaly gezeigt. Die Mankunianer haben über den Senegalesen Fali Ramadani einen italienischen Klub mit einem Transferangebot für 30 Millionen Euro beauftragt. Der Präsident von Napoli, Aurelio De Laurentis, lehnte das Angebot ab, berichtete La Gazzetta dello Sport
Inter bot an, Jovic zu mieten
Barcelona - Der FC Barcelona sucht weiter nach Möglichkeiten, Stürmer Antoine Griezmann zu verkaufen. Blaugrana wandte sich an Juventus mit dem Angebot, den Franzosen gegen Stürmer Paulo Dibalou zu tauschen, berichtete die GFFN unter Berufung auf L ' Equipe. Zuvor hatte es geheißen, dass Griezmanns Wechsel gegen Atletico Madrid von Saul bedroht sei
Die FA hat wegen der Ausschreitungen beim Euro-Finale einen Test gestartet: Die Hauptsache ist, dass sich solche schändlichen Szenen nie wiederholen werden
Justin Kluivert wechselt von Roma nach Nizza. Die Römer werden ihn mit der Ablösesumme leihen
Griezmann könnte den Druck auf Barcelona, um seinen Austausch bei Atletico auf Сауля immer noch statt