Austria

Tanner bedankte sich bei 2.300 verlängerten Grundwehrdienern

Verteidigungsministerin: „Sie haben gemeinsam mit der Miliz die Durchhaltefähigkeit des Bundesheeres gewährleistet.“

Am Dienstag besuchte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner die Soldatinnen und Soldaten des Jägerbataillons 33 in Zwölfaxing, Niederösterreich. Im Rahmen des Truppenbesuches bedankte sich die Ministerin bei den rund 140 angetretenen Aufschubpräsenzdienern des Bataillons für ihre Einsatzbereitschaft. Dieser Dank erging stellvertretend für alle 2.300 Grundwehrdiener des Einrückungstermins Oktober 2019, deren Grundwehrdienst um drei Monate verlängert wurde. Als Zeichen der Wertschätzung überreichte die Ministerin den Soldaten ein Sportleibchen mit dem Aufdruck „Ich war dabei“.

„Zur Bewältigung der zahlreichen Einsätze des Bundesheeres wurde ihre Dienstzeit verlängert. Sie haben durch ihren engagierten Einsatz gemeinsam mit der Miliz, die sie abgelöst hat, die Durchhaltefähigkeit des Bundesheeres gewährleistet. Sie waren ein wichtiger Teil des Bundesheeres und haben in diesen schwierigen Zeiten etwas sehr Kostbares gegeben – ihre Zeit. Dafür möchte ich mich im Namen der österreichischen Bevölkerung und in meinem Namen bei allen Soldaten des Einrückungstermins Oktober 2019 bedanken“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Darüber hinaus erhielten die Grundwehrdiener eine Anerkennungsprämie in der Höhe von 380,- Euro; diese wurde bereits am 15. Mai ausbezahlt.

Die Aufgaben der Aufschubpräsenzdiener waren sehr vielfältig. Sie umfassten Tätigkeiten im Rahmen des sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatzes zur Grenzsicherung über den Einsatz zur Unterstützung der Gesundheitsbehörden beim Reisemanagement bis hin zum Dienst bei „Telefon-Hotlines“, die im Rahmen des Krisenmanagements eingerichtet waren.

Die zahlreichen Einsätze des Bundesheeres in den letzten Monaten erforderten die Verlängerung der Dienstzeit der Soldaten des Einrückungstermins Oktober 2019. Für eine Gesamtdienstzeit von neun Monaten steht diesen Soldaten gemäß Wehrgesetz eine Dienstfreistellung von 19 Arbeitstagen bzw. 23 Werktagen zu. Die Aufschubpräsenzdiener konsumieren diese Dienstfreistellung zwischen dem faktischen Entlassungstag Ende Mai und dem tatsächlichen Abrüsten aus dem Aufschubpräsenzdienst Ende Juni. Rund die Hälfte der Soldaten verzichtete auf die Dienstfreistellung und rüstet bereits Ende Mai ab.

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