Austria

Sturzgeburt: Baby kommt in Flugzeug zur Welt

Während eines zweistündigen Fluges platzte bei einer schwangeren Reisenden die Fruchtblase – das Flugzeug musste eine Zwischenlandung einlegen.

Bei Nereida Araujos Oma wurde Krebs diagnostiziert. Damit sie noch ein letztes Mal mit ihr Thanksgiving feiern konnte, setzte sich Neireida in der 38. Schwangerschaftswoche in ein Flugzeug, um damit zu ihrer Oma nach Charlotte zu reisen. "Meine Familie und ich reisten nach Pennsylvania, um Thanksgiving mit unserer Großmutter zu verbringen, bei der Krebs diagnostiziert wurde. Sie glaubte, dass dies ihr letztes Thanksgiving-Abendessen mit ihren Enkelkindern und Urenkelkindern sein würde", so Nereida.

Im Flugzeug platzte plötzlich die Fruchtblase

Doch bis nach Charlotte schaffte es die Frau nicht. Nach 90 Minuten ging alles Schlag auf Schlag, die Fruchtblase platzte. Noch aus der Luft forderte die Crew medizinische Hilfe nach der Landung am Boden an – doch solange wollte das Baby nicht mehr warten. "Das Himmelskind erblickte das Licht der Welt in einem Flugzeug", schrieb die Mutter später auf Facebook.

zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Der Geburtsvorgang hatte sich kurz nachdem der Airbus A321 gelandet war, ereignet. Das Baby war im Flugzeug am Flugsteig zur Welt gekommen. Rettungssanitäter halfen gemeinsam mit der Feuerwehr bei der Entbindung des gesunden Mädchens. Mutter und Kind sind wohlauf. Das Mädchen bekam den Namen Lizyana Sky Taylor.

Familie bittet um Spenden für die Weiterreise

Weitereisen durfte die kleine Familie aber nicht: "Der Arzt sagte, dass wir zur Sicherheit des Babys nicht fliegen sollten, da es erst ein paar Tage alt und Grippesaison ist. Darauf sind wir nicht vorbereitet", schreibt sie in einem Aufruf, in dem sie um Spenden bittet. "Draußen ist es kalt und wir haben keine Babykleidung. Wir haben nur das, was uns das Krankenhaus zur Verfügung gestellt hat – und wir benötigen einen Leihwagen. Bitte helfen Sie uns, damit wir wieder nach Hause zu unserer Familie können." Inzwischen sind die ersten Spenden eingetroffen.

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