Austria

Stürze bei Super-G in Val di Fassa - Brignone vor Heimsieg

Nachdem am Sonntag zunächst die Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie im oberen Streckenabschnitt des Super-G stürzte, kam bald nach dem Restart des Rennens nach einer langen Unterbrechung auch die Tirolerin Rosina Schneeberger zu Fall. Die Italienerin Federica Brignone steht vor einem Heimsieg, die Schweizerin Lara Gut-Behrami vor dem Gewinn des Super-G-Wertung.

Die 22-jährige Lie verlor nach der zweiten Zwischenzeit die Kontrolle über die Ski, hob ab und wurde erst von den Sicherheitsnetzen gebremst. Die Norwegerin, die laut schrie und kurz das Bewusstsein verloren haben soll, wurde danach auf der Piste erstversorgt und schließlich mit dem Hubschrauber abtransportiert. Es wird eine schwerere Beinverletzung befürchtet.

Danach war der Wettbewerb etwa eine halbe Stunde unterbrochen. Schneeberger stürzte mit Nummer 21 ebenfalls unglücklich und rutschte danach über die Piste. Dabei prallte sie gegen ein Tor, das Rennen wurde erneut unterbrochen. Erst 19 Läuferinnen waren im Ziel. Um 12.45 wurde das Rennen fortgesetzt.

Brignone führt derzeit mit 0,59 Sekunden Vorsprung vor Gut-Behrami an und liegt 0,72 vor deren Landsfrau Corinne Suter. Falls die Top drei unverändert bleiben, hätte Gut-Behrami hat vor dem letzten Super-G beim Finale in Lenzerheide uneinholbare 202 Punkte Vorsprung auf Brignone. Für die 29-Jährige aus dem Tessin wäre es die dritte Super-G-Kugel in ihrer Karriere nach 2013/14 und 2015/16. 2015/16 hat sie außerdem den Gesamtweltcup gewonnen.

Beste Österreicherin ist Tamara Tippler als Achte. Die Steirerin ärgerte sich im ORF-Interview über ihre Performance, nach einem markanten Fehler habe sie schon gewusst, "das war leider zu viel. Sonst, glaube ich, hätte es nicht so schlecht gepasst. Ich habe mir die Zeiten angeschaut, da war ich ungefähr bei der Lara." Der Schnee sei "richtig zum Ziehen. Ich habe mir eine blöde Stelle ausgesucht."

Christine Scheyer (+1,56) und Stephanie Venier (+1,76) verfehlten die Top Ten. "Ich fahr viel zu viel auf Linie, statt den Ski laufen zu lassen. Zurzeit bin ich einfach die halbe Sekunde oder Sekunde zu langsam", meinte Venier. "Ich weiß ja, an was es fehlt beziehungsweise an was es scheitert."

Football news:

Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe
Nacho über das 2:1 mit Barça: Es war wie ein Finale, ein sehr wichtiger Sieg. Aber Real muss noch viel machen. Ein sehr wichtiger Sieg. Man könnte sagen, es war wie ein Finale, ein Match gegen einen direkten Konkurrenten. Aber wir haben noch viel zu tun