Austria

Start-up-Steckbrief: Verzollen leicht gemacht

Digitalisierte Zollprozesse für Spediteure entwickelt das Start-up DigiCust, das wir diese Woche in Zusammenarbeit mit i2b vorstellen.

Das Problem

Auch für Speditionen wird der Kampf um Kunden immer härter. Ein möglicher Ansatz ist – was sonst - Digitalisierung. Sie ist jedoch alles andere als einfach umzusetzen. Es bedarf dazu sowohl technologischen Know-hows als auch großen Veränderungen in Unternehmenskultur, -struktur und -strategie.

Die Lösung

Genau hier setzt Digicust an (Digicust steht übrigens für Digital Customs). Gründer Borisav Parmakovic (2.v.li) und sein Team versprechen massive Effizienzsteigerungen bei Zollprozessen. Mittel der Wahl sind die Zoll-Software, ein virtueller Zollroboter und die Dienstleistung „Kontrolle von Zollunterlagen und Ausfüllen von Zollanmeldungen“. Sie unterstützt die manuelle Zollabwicklung des Spediteurs und automatisiert sie sukzessive.

Das Besondere daran

Die Ziele hat sich das Digicust-Team sehr hoch gesteckt:

Wie sich die Coronakrise auswirkt

Vieles hat sich zeitlich nach hinten verschoben. Im Frühjahr wurden Termine mit potenziellen Kunden abgesagt, nun kämpfen diese mit Umsatzeinbrüchen. „Wir nützen die Zeit, um unsere Prototypen weiter zu entwickeln. Jede Krise bietet auch eine Chance. Wir denken, dass unser Produkt nachher umso besser angenommen werden wird.“

Das nächste Ziel

Passende Speditionspartner zu finden. Sie sollen die Zollabwicklung selbst erledigen oder nur auf Zollabwicklung spezialisiert sein. Corona macht das nicht gerade leichter. Wie Parmakovic sagt: „Das Wort Klinkenputzen hat eine ganz andere Bedeutung bekommen.“

Kontakt:
Digicust
2320 Schwechat, Himberger Straße 5/3/8

CEO & Gründer: Borisav Parmakovic
Tel.: 0680 151 52 96
E-Mail: [email protected]
www.digicust.com

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