Austria

St. Pöltner packt nach 35 Jahren der Mut zur Solokarriere

Der Sänger und Songwriter Christian Deix veröffentlicht mit "Ohne di" sein erstes Solo-Projekt.

Der KURIER berichtet verstärkt aus der Landeshauptstadt St. Pölten. Wenn Sie über alle wichtigen Themen in der Stadt informiert bleiben wollen, dann können Sie sich hier oder am Ende des Artikels für den wöchentlichen Newsletter "Ganz St. Pölten" anmelden.

Den Lockdown hat Christian Deix produktiv genutzt. Dabei herausgekommen ist ein neues Lied. "Ohne di" heißt der Song und ist erstmals gesanglich sein alleiniges Werk.

Nachdem der 56-jährige St. Pöltner in den 1980er-Jahren als Frontman der St. Pöltner Band „Espresso“ sang, ist er jetzt der kreative Kopf der Italo-Pop-Formation Insieme, Musical-Komponist und Bühnenautor. 

Unabhängiges Solo-Projekt

"Es war ein absolutes Muss für mich, als Solokünstler anzutreten, alleine im Zentrum zu stehen", sagt Christian Deix. Bis jetzt habe diesen Weg immer etwas Wichtigeres durchkreuzt.

Im Lockdown im Frühjahr sei der Text gemeinsam mit der Musik langsam zu der Single gewachsen. "Dann hab ich Nägel mit Köpfen gemacht, ein eigenes Label gegründet 'CD-Music', weil ich unabhängig agieren wollte." Darauf wurde "Ohne di" veröffentlicht. Das Video ist auf Christian Deix' Youtube-Kanal zu sehen.

Instrumentale Begleitung

Alle Stimmen im Lied habe der Sänger selbst eingesungen, so Deix. Bei den Feinnoten wurde er von andere Musikern unterstützt. Verstärkung eingeholt, habe er sich etwa bei Depeche-Mode-Schlagzeuger Christian Eigner, dem St. Pöltner Gitarristen Werner Köck und Antonia von Russkaja.

"Sie hat das von mir gewünschte 'Electric Light Orchestra“-Feeling' gebracht", sagt Deix. Für den perfekten Sound habe Erwin Bader aus Kottingbrunn gesorgt, so Deix.

Musikalische Liebeserklärung

Die Single "Ohne di" hat Christian Deix seiner Frau Beatrix gewidmet. "Beatrix hat jeden Entwicklungsschritt miterlebt, freut sich, dass das so schön geworden ist", sagt der Musiker.

In dem Lied wird aber auch thematisiert, was uns während der Pandemie am meisten fehlt - nämlich Nähe und zwischenmenschlicher Kontakt, so Deix.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Football news:

Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe
Nacho über das 2:1 mit Barça: Es war wie ein Finale, ein sehr wichtiger Sieg. Aber Real muss noch viel machen. Ein sehr wichtiger Sieg. Man könnte sagen, es war wie ein Finale, ein Match gegen einen direkten Konkurrenten. Aber wir haben noch viel zu tun