Vielleicht ist das diese neue Normalität: Das öffentliche Leben in Vorarlberg fühlt sich fast schon glücklich vorpandemisch an. Gassen, Plätze, Cafés sind voll, Menschen tummeln sich – und gehen ins Theater. Dort, im Vorarlberger Landestheater Bregenz, wird seit drei Wochen wieder Theater gespielt. Am Freitag stand die Uraufführung Sprich nur ein Wort an. Autor Maximilian Lang nähert sich dem Vorarlberger Volksaufklärer, Bauern und Schriftsteller Franz Michael Felder. Landestheater-Intendantin Stephanie Gräve setzt mit dieser Uraufführung die Reihe fort und bringt auch in ihrer dritten Spielzeit ein Vorarlberg-spezifisches Stück auf die Bühne.