Austria

Spieler fristlos gefeuert: Jetzt spricht der Sion-Boss

Mit einer Kündigungswelle hat Sion-Präsident Christian Constantin für Schlagzeilen gesorgt. Jetzt rechtfertigt sich der Schweizer Fußball-Boss.

Mitten in der Corona-Krise hatte der 64-jährige Präsident des Schweizer Erstligisten neun Spieler fristlos entlassen. Das hatte für eine Welle der Empörung gesorgt, Kritik der Spielergewerkschaft hervorgerufen.

Constantin kann dem nichts abgewinnen, legte stattdessen gegen seine Ex-Spieler, die das Kurzarbeits-Angebot nicht annehmen wollten, noch einmal nach. "Ihre einzige Sorge war, ihr volles Gehalt zu behalten", so der Klub-Boss zu Sport1.

zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Neun "ältere Spieler" waren daraufhin fristlos entlassen worden. Diese hätten Druck auf jüngere Spieler ausgeübt, "damit sie das Angebot ablehnen".

Trotzdem ist auch der als besonders exzentrisch bekannte 64-Jährige in der aktuellen Situation beunruhigt. "Wie alle bin auch ich über die gesundheitliche Situation in der Schweiz und in der ganzen Welt besorgt. Momentan passiert ein Kampf gegen einen unsichtbaren Gegner, den wir alle zusammen besiegen müssen", so Constantin abschließen.

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