Austria

Spektakulärer Gefängnisausbruch: 200 Häftlinge auf der Flucht

Massenausbruch in Haiti fordert 25 Todesopfer. Nach den Häftlingen wird gefahndet.

Ein Massenausbruch in einem haitischen Hochsicherheitsgefängnis nahe der Hauptstadt Port-au-Prince hat dutzende Tote gefordert. 200 Insassen gelang die Flucht, nach ihnen wird gefahndet. "Manche von ihnen tragen Handschellen, sie werden nicht weit kommen", sagte ein Regierungssprecher am Freitagabend.

Der Ausbruch fand am Donnerstag statt. Bisher wurden 25 Todesopfer gezählt. Darunter waren sechs Häftlinge, wie der Sprecher der Regierung des Karibikstaates am Freitag  mitteilte. 60 Häftlinge wurden von der Polizei wieder gefasst. Der Sprecher erklärte außerdem, dass der aus der Haftanstalt geflohene Chef einer berüchtigten Bande, Anel Joseph, am Freitag gut 100 Kilometer nordwestlich des Gefängnisses getötet worden sei, nachdem er Polizisten angegriffen habe.

Gefängnisdirektor getötet

Die Identitäten des Großteils der Todesopfer bei dem Ausbruch am Donnerstag waren zunächst unklar. Die Regierung bestätigte allerdings, dass darunter der Direktor des Hochsicherheitsgefängnisses in Croix-des-Bouquets, einem Vorort der Hauptstadt Port-au-Prince, war. 

Aus dieser Haftanstalt waren bereits im Jahr 2014 Dutzende Insassen geflohen. Damals hatten bewaffnete Angreifer inhaftierte Komplizen befreit. Vor dem Ausbruch saßen dort nach Angaben des Nachrichtenportals Haiti Press Network gut 1.500 Häftlinge ein.

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