New York / Brüssel / Wien – Nach der Ankündigung des US-Pharmakonzerns Pfizer, die Lieferungen des gemeinsam mit der deutschen Firma Biontech vermarkteten Anti-Covid-Impfstoffs vorübergehend zu verlangsamen, wollte die EU "sofort" Gespräche mit den Unternehmen starten. Am Freitagabend relativierte das Unternehmen: Es werde nicht zu Kürzungen kommen. Auch die EU-Kommission beruhigte. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte bei einem Besuch in Lissabon, Pfizer halte trotz Verzögerungen die Lieferzusagen für die EU im ersten Quartal 2021 ein.