Austria

Skrupelloses Geschäft mit Welpen

Trotz Corona blüht der Handel mit Welpen aus illegalen Züchtungen in Osteuropa. Für einen Lieferanten von sechs Welpen aus Ungarn war in Nickelsdorf Endstation. Die Tierdokumente waren gefälscht. Obwohl die kleinen Hunde noch viel zu jung waren, sollten sie 1970 Kilometer nach Großbritannien verfrachtet werden.

Der Verkauf von Welpen verlagert sich immer mehr ins Internet. Hinter hunderten Online-Angeboten verbergen sich illegale Züchter, vornehmlich aus Osteuropa. Wie herzlos die profitgierigen Händler vorgehen, zeigt ein aktueller Fall – als Folge des skrupellosen Geschäfts mit Tieren rund um Weihnachten. Um 8 Uhr in der Früh hat ein Bote seine verbotene Tour mit einem Kollegen und zwei Fahrgästen in Békéscsaba im Südosten Ungarns gestartet. 18 Stunden später war die Ankunft in London vorgesehen. Im Frachtraum befanden sich viele ungesicherte Gepäckstücke und drei Boxen mit sechs, noch sehr jungen Welpen.

Auf der B 10 nahe Nickelsdorf fiel der überladene Lieferwagen sofort Polizisten auf. Die Kontrolle ergab, dass nicht nur das Gewicht deutlich überschritten, sondern auch das Welpenalter in den EU-Heimtierausweisen gefälscht war. „Die Hunde waren nicht transportfähig. Einem ging es schon extrem schlecht“, gaben die Beamten an. Der Chauffeur wurde zur Kasse gebeten, der Fall der Staatsanwaltschaft gemeldet.

Karl Grammer/Christian Schulter, Kronen Zeitung

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