Austria

Skispringen: Bronze im Mixed, Mixed Emotions im Preisgeld

Marita Kramer, Michael Hayböck, Daniela Iraschko-Stolz und Stefan Kraft werden Dritte hinter Deutschland und Norwegen. Es schwelt ein Preisgeld-Konflikt bei der WM.

Als Mixed-Team hat sich das ÖSV-Skisprung-Aufgebot zur WM-Medaillenbank entwickelt. Bei der fünften Auflage dieses Bewerbs gab es am Sonntag bei den 53. Titelkämpfen der Nordischen in Oberstdorf zum dritten Mal in Folge einen Podestplatz: Marita Kramer, Michael Hayböck, Daniela Iraschko-Stolz und Stefan Kraft holten Bronze. Den Titel sicherte sich Deutschland zum vierten Mal in Folge. Für Norwegen gab es mit 5,2 Punkten Rückstand Silber, Österreich lag 14,3 Punkte zurück.

Für die einen ist ein Mixed im Rahmen einer WM bloß eine Aufblähung des Programmes, rein den TV-Werbezeiten zuliebe. Andere sehen darin Emanzipation, denn Frauen erhalten eine weitere Chance, ihr Können, in diesem Fall auf der Sprungschanze, zu demonstrieren. In Wahrheit ist es ein interessanter Bewerb, Miteinander respektive direkter Vergleich der Geschlechter gelingen.

Wobei, da hakt das System nicht nur ob unterschiedlicher Anlauflängen. Und im Preisgeld hat der Weltverband FIS den Unterschied sogar reglementiert. Mann und Frau werden nicht nur im Weltcup, sondern auch bei der WM unterschiedlich entlohnt.

Weltmeister verdienen weitaus mehr

Bei den Herren zahlen FIS und Veranstalter laut „berkutschi.com“ 71.800 Franken (65.446 €) für die Top 6 aus. Der Weltmeister erhält 26.178 €. Das Preisgeld bei den Damen beträgt insgesamt 22.964 €, Gold ist für sie weitaus weniger wert: 9185 €. Immerhin: die besten drei Teams in den Teamwettkämpfen, da zählt das Mixed dazu, teilen sich 70.000 Franken (63.805 €).

Während Grand-Slam, US-Sport und andere Ligen die Gleichberechtigung und „Equal pay“-Bewegungen ernst nehmen, herrscht in der Welt des Wintersports weiterhin großer Aufholbedarf. Die Emanzipation am Schanzentisch ist mit vier WM-Bewerben für Frauen fortgeschritten, es gibt jedoch bei den Finanzen definitiv gehörige Turbulenzen.

Erstes Gold für Deutschland

Bei der fünften Auflage des WM-Mixed gewann Deutschland zum vierten Mal en suite und damit seinen ersten Titel bei der Heim-WM vor Norwegen. Marita Kramer, Michael Hayböck, Daniela Iraschko-Stolz und Stefan Kraft segelten zu Bronze. (fin)

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