Austria

Schramböck über Produktion von Schutzmasken

© APA - Austria Presse Agentur

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck nimmt Stellung zur Schutzmaskenproduktion in Österreich.

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) tritt jetzt gleich vor die Presse und wird sich zur Produktion von Schutzmasken in Österreich äußern.

Sie können die Pressekonferenz hier in unserem Liveticker verfolgen.

Live-Ticker: Die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Krise

  • vor 1 min

    Sobotka für verpflichtende Corona-App

    Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) plädiert für eine Verpflichtung, die derzeit freiwillige "Stopp Corona App" des Roten Kreuzes zu nutzen. "Wenn evident ist, dass wir die Menschen schützen können und jeder Kontakt festhalten wird, dann sage ich dazu Ja."

    Mehr dazu hier: 

  • vor 5 min

    Grenzübergang Grablach zu Slowenien wieder möglich

    Die Sperre des östereichisch-slowenischen Grenzübergangs Grablach bei Bleiburg wird ab Montag teilweise wieder aufgehoben. Das gab die Landespolizeidirektion Kärnten am Samstag bekannt. Grenzübertritte sind in der Zeit von 5.00 Uhr bis 8.00 Uhr sowie von 15.00 bis 18.00 Uhr wieder möglich. Die Maßnahme dient vor allem zur Abfertigung des Pendlerverkehrs.

    Damit sind vier Kärntner Grenzübergänge zu Slowenien geöffnet, neben Grablach sind das der Loibltunnel von 5.00 bis 2100 Uhr, Lavamünd von 5.00 bis 23.00 Uhr sowie der Karawankentunnel, der durchgehend passierbar ist. Zu Italien ist der Autobahngrenzübergang Arnoldstein durchgehend offen, der Grenzübergang bei Thörl-Maglern von 7.00 bis 18.00 Uhr.

  • vor 6 min

    Erste Schutzmaske aus Österreich

    Sie präsentiert die erste Atemschutzmaske, die in Österreich produziert und geprüft wurde, hergestellt in Vorarlberg. 

    Es brauche aber mehr NäherInnen. Dann könne man bis zu 500.000 Masken für das Gesundheitspersonal produzieren, so die Ministerin. 

  • vor 6 min

    Linz schafft 24-Stunden-Betreuung im Priesterseminar

    Die Caritas OÖ hat gemeinsam mit der Diözese Linz und der Stadt Linz eine 24-Stunden-Betreuungsmöglichkeit für ältere Menschen geschaffen, deren Versorgung aufgrund der Corona-Krise sonst nicht mehr sichergestellt ist.

    Ab Montag, 6. April, stehen 14 Einzelzimmer im Priesterseminar (Harrachstraße 7) in Linz für die pflegebedürftigen Menschen zur Verfügung. Die Betreuung erfolgt durch Caritas-Mitarbeiter. Die Zuteilung zu diesem neuen Betreuungsangebot erfolgt nach Dringlichkeit durch die Kompass-Sozialberatungsstellen der Stadt Linz.

  • vor 7 min

    Beschaffung von Schutzmasken für Österreich

    Viele Masken, die angeboten werden, sind nicht von der richtigen Qualität, sagt Schramböck. Das Wirtschaftsministerium beschafft die notwendigen Produkte mit dem Gesundheitsministerium, den Ländern und anderen Organisationen. Wichtig sei aber auch, dass "wir die inländische Produktion anwerfen".

    Es werde außerdem eine Prüfstelle eingerichtet, die die Qualität überprüft. Schramböck nennt ein negatives Beispiel aus Holland: 600.000 Masken mussten dort zurückgerufen werden, weil sie gefälscht waren. 

  • vor 13 min

    Wirtschaftsministerin über Schutzmasken

    In diesen Minuten tritt Wirtschaftsministerin Margarte Schramböck vor die Presse. Es geht um die Produktion von Schutzmasken.

    Hier finden Sie den Live-Stream:

  • vor 13 min

    Polizei Wien verstärkt Covid-Kontrollmaßnahmen


    Laut Polizei Wien sei die persönliche Isolation der "wichtigste und beste Weg" die Krankheit möglichst einzudämmen. Die Kontrollen würden deshalb ausgeweitet werden. Denn witterungsbedingt komme es an bestimmten Orten zu teils massiven Verstößen gegen die gesetzlich vorgegebenen Beschränkungen.

    Betroffen von den verstärkten Kontrollen sind folgende Bereiche:

  • vor 28 min

    Geld weg, aber keine Schutzmasken: Warnung vor Fake-Shops

    Aufgrund der weltweit angespannten Corona-Situation besteht derzeit massive Nachfrage nach Schutzmasken und Desinfektionsmittel, die auf dem Weltmarkt aufgekauft werden. Vor diesem Hintergrund ist es derzeit schier unmöglich, privat an größere Mengen Ausrüstung zu gelangen. Diesen Umstand machen sich derzeit auch Betrüger im Internet zunutze, die Nasen-und-Mund-Schutzmasken sowie Desinfektionsmittel anbieten. So genannte Fake-Shops bieten die Artikel im Internet an, kassieren das Geld oft per Vorauskasse - auf die Lieferung wartet man aber vergeblich. „Prüfen Sie daher genau nach, bevor Sie bei einem unbekannten Online-Shop eine Bestellung aufgeben“, warnen AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser und das Landeskriminalamt Niederösterreich vor den Corona-Betrugsmaschen.

    Vor der Bestellung ist es ratsam, im Internet nach Erfahrungen mit dem Shop zu suchen. Handelt es sich um einen unseriösen Shop, finden sich vielfach bereits Warnungen. „Überprüfen Sie außerdem, ob Zahlungsmodalitäten angeführt sind bzw. ob es AGBs und ein Impressum gibt - viele Fake-Shops weisen nämlich keinen dieser Punkte aus. In diesem Fall gilt: Besser Finger weg“, heißt es von der Konsumentenberatung der AK Niederösterreich.

  • vor 30 min

    Ausbreitung, Symptome, Betroffene: Die Corona-Krise in Echtzeit

    In unterschiedlichen Live-Grafiken liefern wir einen täglich mehrfach aktualisierten Überblick über die Ausbreitung des Coronavirus - weltweit, in Europa und Österreich. 

    Hier zum Artikel: 

  • vor 42 min

    Menschen müssen größere Abstände auf Wiens Märkten halten

    Die Abstände zwischen den Ständen auf den Wiener Märkten werden angesichts der Coronavirus-Pandemie vergrößert. Gesundheitsminister Rudolf Anschober appelliert dazu an die Menschen, auf den Märkten Abstand zu halten. „Es geht einfach nicht“, dass sich „Menschentrauben vor den Pulten der Verkäufer und Verkäuferinnen aneinanderdrängen“.

    Dies sei eine „absolute Ansteckungssituation“, sagte Anschober am Samstag im Ö1-Morgenjournal. „Wir müssen da wirklich Acht geben“, betonte der Minister.
    Im Notfall müsse man Zugangsbeschränkungen erlassen, aber er „vertraue auf den gesunden Menschenverstand“. 95 Prozent der Menschen machten „großartig mit“ und das Problem der restlichen fünf Prozent werde man „durch Überzeugungsarbeit in den Griff kriegen. Wenn nicht, dann müssen wir Vorgaben geben“, sagt Anschober.

  • vor 1 h

    Wiener Linien fertigen Schutzmasken selbst

    Obwohl durch die von der Bundesregierung beschlossenen COVID-19-Maßnahmen derzeit in ganz Wien kaum Menschen unterwegs sind, bieten die Wiener Linien weiterhin ein Angebot für all jene, die es brauchen. Der Fokus liegt dabei auf den Verbindungen zu Krankenhäusern und Arbeitsplätzen.

    Durch die Umstellung auf den Samstags- und Wochenendfahrplan sollen Mitarbeiter besser geschützt werden, gleichzeitig wurden innerhalb weniger Stunden jedoch Verbesserungen im Fahrplan laut Unternehmen dort durchgeführt, wo es nötig war. Zusätzlich werden für Mitarbeiter Masken bestellt und auch selbst gefertigt.

  • vor 1 h

    Neue Zahlen: 11.525 Infektionen in Österreich

    Mit Stand 8 Uhr morgens hat das Gesundheitsministerium neue Zahlen zur Situation in Österreich veröffentlicht:

    11.525 Infektionen in Österreich, nach Bundesländern: Burgenland (210), Kärnten (307), Niederösterreich (1.831), Oberösterreich (1.868), Salzburg (1.057), Steiermark (1.226), Tirol (2.633), Vorarlberg (715), Wien (1.678). 98.343 Testungen wurden in Österreich durchgeführt (Stand 03.04.2020).

    168 Todesfälle (Stand 03.04.2020, 09:30 Uhr), nach Bundesländern: Burgenland (3), Kärnten (3), Niederösterreich (28), Oberösterreich (17), Salzburg (12), Steiermark (38), Tirol (29), Vorarlberg (4), Wien (34).

    2.022 Genesen (Stand 03.04.2020, 09:30 Uhr), nach Bundesländern: Burgenland (29), Kärnten (65), Niederösterreich (340), Oberösterreich (437), Salzburg (136), Steiermark (103), Tirol (631), Vorarlberg (183), Wien (98).

    Weltweit

    226.669 Menschen haben sich von COVID-19 wieder erholt.

  • vor 2 h

    ÖH fordert Studiengebühren zurück

    Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) fordert eine sofortige bundesweit einheitliche Rückerstattung der Studiengebühren für das Sommersemester 2020.

    Die Studiengebühren von 363,36 Euro bzw. 726,72 Euro für drittstaatsangehörige Studierende stellen besonders für Studierende mit finanziellen Schwierigkeiten ein großes Problem dar. “Sie dürfen Studierende nicht zwingen, sich zwischen dem Kauf von Lebensmitteln oder der Fortsetzung ihres Studiums entscheiden zu müssen. Das nehmen wir nicht hin!“, fordert Adrijana Novakovic von Bundesminister Faßmann.

  • vor 2 h

    USA stoppen Export medizinischer Schutzausrüstung

    Die US-Regierung will den Export knapper medizinischer Schutzausrüstung wegen der Ausbreitung des Coronavirus verbieten. Das kündigte US-Präsident Donald Trump gestern abend im Weißen Haus in Washington an. Verhindert werden solle etwa der Export von Atemschutzmasken des Typs N95, von Operationshandschuhen und anderen Produkten. "Wir brauchen diese Produkte sofort bei uns im Land", so der US-Präsident.

    Trump betonte zugleich, wenn bestimmte Länder wie etwa Spanien große Probleme hätten und längerfristige Bestellungen aufgegeben hätten, werde er solche Lieferungen nicht stoppen. Das wäre unfair, sagte der Präsident.

  • vor 2 h

    Trump rät zu Schutzmasken, will aber selbst keine tragen

    Die US-Regierung rät entgegen einer bisher geltenden Richtlinie nun auch zum Tragen von Gesichtsmasken als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. "Das ist freiwillig", sagte Trump am Freitagabend bei seiner täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus. Er fügte hinzu: "Ich habe mich entschieden, es nicht zu tun."

    Lesen Sie hier mehr dazu:

  • vor 2 h

    Häftling aus der Josefstadt warnt

    Ein Häftling der Justizanstalt (JA) Josefstadt schlägt Alarm. In einem Brief an die APA berichtet der Mann, die zum Schutz vor dem Coronavirus in den Gefängnissen erlassenen Sicherheitsvorkehrungen würden nicht greifen. "Die Maßnahmen, die vorgeschrieben sind, werden nicht eingehalten", schreibt der Häftling. Er rechnet mit zahlreichen Infektion mit SARS-CoV-2 im größten Gefängnis des Landes.

    Der Häftling (Name, Alter und Haftgrund sind der APA bekannt, werden zum Schutz des Mannes aber nicht genannt, Anm.) geht davon aus, "dass wegen den Umständen hier weder ich noch die Mithäftlinge von dem Virus verschont bleiben werden". Es sei "nur eine Frage der Zeit, und wenn es dann so weit ist, sind ca. 1.000 Menschen auf ein Mal infiziert", heißt es in dem mit 30. März datierten Brief, der am Freitag zugestellt wurde.

    Mehr dazu hier: 

  • vor 2 h

    Mathematiker Popper: "Es darf kein Nachlassen geben"

    Die Covid-19-Simulationsmodelle von österreichischen Forschern bieten noch keinen Grund zu ausgelassenem Optimismus. "Jetzt sehen wir den Benefit der Maßnahmen von vor zwei Wochen", erklärte Niki Popper von der TU Wien zwar. Es dürfe aber kein Nachlassen geben, da das Virus noch infektiöser sei als gedacht: "Der Druck, den wir auf dem Deckel drauf haben, ist noch höher, als wir gedacht haben."

    Bei den aktuellen Daten sehe man "die Wirksamkeit der Maßnahmen und die Diszipliniertheit der Leute", sagte der Mathematiker Popper. Stefan Thurner vom Complexity Science Hub (CSH) Vienna meinte sogar, dass "die Maßnahmen wirklich sehr, sehr gut greifen. Wenn sie zehn Tage später eingeführt worden wären, sähe die Situation jetzt ganz anders aus".

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  • vor 3 h

    Sängerin Pink hat Corona

    US-Sängerin Pink hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das gab die zweifache Mutter auf Instagram bekannt. Vor zwei Wochen hätten sie und ihr dreijähriger Sohn Jameson Anzeichen der Krankheit gehabt. Glücklicherweise hätte ihr Arzt einen Test besorgen können, der bei ihr positiv ausfiel. Die Familie habe sich zwei Wochen isoliert, alle seien nun gesund, schrieb Pink.

    Die Sängerin übte scharfe Kritik an Washington, nicht schnell und umfassend für Tests gesorgt zu haben. "Wir müssten Test kostenlos und breitflächig ermöglichen, um unsere Kinder, Familien, Freunde und Gemeinden zu schützen", fordert der Star. Sie werde eine Million Dollar für das Gesundheitswesen spenden - zu gleichen Teilen für eine Klinik in Philadelphia, an der ihre Mutter 18 Jahre lang arbeitete, und für eine Krisenkasse der Stadt Los Angeles. Pink dankte den "Helden" im Gesundheitswesen und ermahnte ihre Fans: "Bitte bleibt Zuhause".

  • vor 3 h

    "Indiana Jones 5" erst 2022

    Schwere Zeiten für Fans von Indiana: Wegen der Coronavirus-Pandemie hat das Disney Studio zahlreiche Kinostarts und Drehs verlegen müssen, jetzt trifft es auch "Indiana Jones 5" mit Harrison Ford als Archäologie-Professor Henry Walton Jones.

    Statt wie zuletzt geplant im Juli 2021 soll die Abenteuersaga nun erst im Sommer 2022 in die Kinos kommen, wie die Branchenblätter Variety und Hollywood Reporter am Freitag berichteten. Dann wäre Ford schon 80 Jahre alt.

  • vor 3 h

    New Yorker Luxusrestaurant wird zur Suppenküche

    Das New Yorker Luxusrestaurant "Eleven Madison Park" des Schweizer Starkochs Daniel Humm wird in der Corona-Krise zur Suppenküche. Zusammen mit einer Wohltätigkeitsorganisation sollen bis zu 3.000 Mahlzeiten pro Tag gekocht und dann gegen einen geringen Preis an Bedürftige gegeben werden, teilte Humm per Instagram mit.

    "Diese Stadt hat mir alles gegeben, also wollte ich eine Art und Weise finden, mit der ich zurückgeben kann", sagte Humm der New York Times. Sein Luxusrestaurant mitten in Manhattan, das bereits zahlreiche kulinarische Auszeichnungen gewonnen hat und zu den besten Restaurants der Welt gezählt wird, hatte zuvor wegen der Corona-Pandemie vorübergehend geschlossen.

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