Austria

Schotterbänke luden im Corona-Sommer zum Verweilen

Viel Gutes kann man dem Corona-Sommer nicht abgewinnen. Wenn, dann zumindest das: Dank der Baggerarbeiten der Salzburg AG in der städtischen Salzach und den daraus resultierenden Schotterbänken am Ufer konnten die Salzburger das schöne Wetter am neuen Stadtstrand genießen.

Aus der Not wurde eine Tugend: Das Land forderte die Salzburg AG per Hochwasserschutz-Bescheid zu den Arbeiten auf. Der niedrige Pegelstand der Salzach im Frühjahr wurde daher genutzt, um das Projekt voranzutreiben. Just zum anfänglichen Höhepunkt der Pandemie schaufelten die Bagger die Tiefenrinne des Flusses aus, damit der Schotter im Flussbett wieder besser abfließen konnte. Und es dauerte nicht lange, da strömten die Salzburger - auch dank des schönen Wetters - ans neue Ufer, geformt aus 20.000 Kubikmeter Geschiebe. Schnell waren die Schotterbänke zum hippen Stadtstrand mutiert. Egal ob Hütten aus Treibholz, Feuerstellen, Gassi-Paradies für die Hunde oder gleichzeitig steinerne Spielwiese für die Kinder.

Und während die Bevölkerung über den wahrlich sonnigen Corona-Sommer die Salzach-Inseln stark frequentierte, schoben sich die Behörden die Hoheit über das zentrale Erholungsgebiet gegenseitig zu: Die Salzburg AG bekannte sich nur zum Baggern, das Land sah den Strand als Stadt-Angelegenheit, die Planungs-Stadträtin wiederum wertet die Salzach als Bundesgewässer - also Landessache.

So recht will sich die Politik dem urbanen Naturraum am Salzburger Flussdelta nicht annehmen. Heißt: Statt sich eine dauerhafte Nutzung der Salzach-Ufer zu überlegen, kann man dem Schotter zuschauen, wie er von der Strömung wieder davon getragen wird - und mit ihm die Chance auf ein beliebtes Erholungsgebiet mitten in der Stadt.

Derweil gab und gibt es dutzende Ideen, die Uferböschungen mit wenig Aufwand, wenig fix verbauten Installationen und vor allem Hochwasserkonform zu nutzen. Erste Pläne dazu haben zwei junge Salzburger Architekten präsentiert. Ein erster Lichtblick ist die angekündigte Aufwertung beim Rot-Kreuz-Parkplatz: Dort soll ja für 200.000 Euro eine begrünte Aufenthaltszone mit Sitzgelegenheiten entstehen.

Football news:

Fati ist der jüngste Torschütze im Clásico. Er brach den Rekord von Raul 1995
Ramos absolviert sein 31. Spiel gegen Barça für Real in La Liga. Er wiederholte den Rekord von Raul und Hento
Pep Guardiola: Manchester City hat 7 Punkte verloren - das ist viel. Aber Probleme gab es aus verschiedenen Gründen
Sandro schwarz: Dynamo spielte intensiv und erzielte 3 Tore. Wir wollten im Angriff aktiver sein - wir hatten in den letzten 24 Stunden ein sehr schwieriges Leben, haben viel Arbeit geleistet. Ich bin sehr froh, dass wir gewonnen haben. Die ersten 20 Minuten hielten die Intensität in Abwehr und Angriff hoch. Dann schwächten Sie den Druck ein wenig. Der Vorsprung in der ersten Halbzeit war verdient. In der zweiten Halbzeit ging es etwas tiefer in die Abwehr. Der Dritte Ball hat das Spiel hinter uns gelassen. Ich bin froh, dass wir mit hoher Intensität gespielt haben und drei Tore erzielt haben. Ich bin dankbar für sein Personal, das sehr viel Hilfe geleistet hat, sowie für die Mannschaft - für das gezeigte Spiel. Dynamo hat in dieser Saison noch nicht drei Tore erzielt
Die Tour in Italien begann mit einem steilen Comeback mit 6 Toren. Aber es war schwer zu sehen, weil der Hauptstern dichter Nebel war
Guardiola unterstützte Agüero, der dem Schiedsrichter-Mädchen die Hand auf die Schulter legte: alles war in Ordnung. Er legte mir mehrmals die Hand auf
Courtois vor dem Clásico: Real spielt die beste neunte der Welt