Austria

Schnelltests für Betriebe in Braunau

Die Wirtschaftskammer will Unternehmen im Bezirk Braunau den Zugang zu Schnelltests erleichtern. Ein Netzwerk von Hausärzten soll die Tests bei Bedarf zeitnah durchführen. Personelle Ausfälle aufgrund von Corona-Verdachtsfällen bereiteten Unternehmen im Bezirk Braunau bereits seit Wochen große Schwierigkeiten, so die Kammer.

Durch das Testangebot sollen Betriebe rasch und niederschwellig dahingehend unterstützt werden, dass betriebliche Abläufe gesichert und Produktionsprozesse möglichst nicht unterbrochen werden.

Rasch Klarheit schaffen

"Ein leichterer Zugang zu Testmöglichkeiten soll personelle Ausfälle aufgrund von Corona-Verdachtsfällen vermeiden helfen", sagten Braunaus Wirtschaftskammer-Obmann Klemens Steidl und Bezirksstellenleiter Klaus Berer.

Ein sogenanntes "Freitesten" im Verdachtsfall oder als K1-Kontaktperson sei dadurch jedoch nach wie vor nicht möglich und Quarantäne in diesen Fällen trotz negativem Ergebnis immer noch vorgeschrieben – als anerkannte Bestätigung für Arbeiten jenseits der Grenze in manchen Ländern und zur persönlichen Information für einen Kontaktfall (abseits von K1 oder K2) seien die Antigen-Schnelltests jedoch dienlich.

Positive Testergebnisse werden auch bei diesem Testverfahren ins Epidemiologische Meldesystem (EMS) eingegeben und an die Behörde gemeldet. Die nötigen Test-Kits werden von der Wirtschaftskammer angekauft und den Testpartnern kostenlos zur Verfügung gestellt, für die Durchführung der Tests ist bei den Ärzten ein Unkostenbeitrag zu entrichten.

Mit Unterstützung durch Arbeitsmediziner Markus Bauriedel und Bezirks-Ärztevertreter Kurt Roitner konnte eine Liste mit jenen niedergelassenen Ärzten erstellt werden, die für diese Initiative zur Verfügung stehen. Derzeit sind elf Praxen gelistet.

Betriebe im Bezirk Braunau, die einzelne Mitarbeiter testen lassen möchten, können sich auf der Website der Braunauer Kammer unter www.wko.at anmelden, dort sind auch die teilnehmenden Ärzte aufgelistet. Die Terminvereinbarung erfolgt sodann telefonisch bei einem der teilnehmenden Ärzte durch den Betrieb.

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