Austria

Salzburgerin: Lungauerin fiel auf Internet-Betrug herein

Betrüger prellen Senioren

© APA/dpa/Julian Stratenschulte / Julian Stratenschulte

Die Täter konnten einen fünfstelligen Betrag vom Konto der Frau abbuchen.

Eine 23-jährige Lungauerin ist am Samstag Opfer von Internet-Betrügern geworden. Die Frau hatte einen Anruf von einem Unbekannten erhalten, der sich als Microsoft-Mitarbeiter ausgab und ihr mitteilte, dass in der Zentrale 5.000 Fehlermeldungen vom Computer der Frau eingegangen seien.

Der Mann brachte die Frau dazu, eine Software für Fernzugriff zu installieren und ihre Software-ID bekannt zu geben. Danach meldete sich die Frau mit ihren Zugangsdaten bei verschiedenen Portalen, unter anderem beim E-Banking an. Der Täter verlangte außerdem ein Foto eines Lichtbildausweises des Opfers und ein Foto ihres Führerscheins. Nach dem Telefonat stellte die 23-Jährige fest, dass 20 Abbuchungen über einen fünfstelligen Betrag von ihrem Konto getätigt worden waren. Die Frau ließ sofort alle Konten sperren und verständigte die Polizei.

Die Kriminalprävention rät, solche Telefonate sofort abzubrechen, keine Programme zu installieren, Anrufern keinen Zugriff auf den PC zu gewähren und keine persönlichen Daten oder Passwörter zu verraten. Derartige Anrufe sollten umgehend der Polizei gemeldet werden.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Football news:

Courtois über das 2:1 gegen Barça: Real zeigte, dass er kämpfen kann
Messi hat Real seit Mai 2018 nicht mehr getroffen
Zinedine Zidane: Real besiegt Barça verdient. Man kann nicht alles auf den Richter abschreiben
Ronald Koeman: Der Schiedsrichter hätte einen klaren Elfmeter setzen müssen. Aber Barça muss sich wieder abfinden Ich denke, wenn du das Spiel gesehen hast und du aus Barcelona kommst, bist du jetzt am Zug und unzufrieden mit den beiden Entscheidungen des Schiedsrichters
Sergi Roberto über den Fall Braithwaite: Überrascht, dass der Schiedsrichter sofort sagte, es sei nichts passiert. Wir haben bis zum Ende gekämpft. Real spielte sehr geschlossen, vor allem in der ersten Halbzeit. Am Ende hatten wir Pech, wir haben die Latte getroffen. Es ist sehr schade, ein Unentschieden wäre nicht das schlechteste Ergebnis für uns
Ex-Schiedsrichter Iturralde Gonzalez glaubt, dass es einen Elfmeter für Braithwaite gab. Anduhar Oliver glaubt, dass es keine Zwei Ex-Schiedsrichter gibt, die die Episode mit dem Sturz von Barcelona-Stürmer Martin Braithwaite nach einem Kontakt mit Real-Verteidiger Ferlan Mehndi bewertet haben. Nach Ansicht von Andujar Oliver gab es keinen Elfmeter. Iturralde Gonzalez glaubt, dass sich der 11-Meter-Schuss gelohnt hätte: Elfmeter. Der Spieler wird aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn er läuft. In dieser Episode wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, er bewegt sich in eine Richtung und er wird von der Hand gepackt
Casemiro bekam 2 gelb in einer Minute und verpasst Real Madrid Spiel mit Getafe