Austria

Salzburg kann sich nur selbst stoppen

Der Countdown läuft. In zwei Tagen steht für Meister Salzburg das Spiel des Jahres auf dem Programm, gastiert Maccabi Tel Aviv im Play-off-Rückspiel zur Champions League in der Mozartstadt. Übertrieben? Mit Sicherheit nicht! Auch wenn die Israelis nicht zu den klingenden Namen im Vereinsfußball zählen, steht für die Bullen vieles auf dem Spiel.

Zwar hat der Europäische Fußballverband (UEFA) im Gegensatz zur Vergangenheit noch keine genaue Aufschlüsselung zur Prämienverteilung publiziert, doch schon jetzt steht fest: Mit dem Einzug in die Königsklasse winkt Salzburg erneut ein Millionenregen!

Zwar reicht der Elf von Jesse Marsch bereits ein Remis zum Weiterkommen, doch nach fünf Pflichtspielerfolgen en suite haben Kapitän Andreas Ulmer und seine Kollegen Lust auf mehr. Nie war die Ausgangsposition nach dem Play-off-Hinspiel besser als in diesem Jahr. Daher will sich Österreichs Branchenprimus nicht auf irgendwelche taktische Spielchen punkto Ergebnis einlassen.

Der wunde Punkt in der Bullen-Historie! Elf Versuche, um es via Quali ins Konzert der ganz Großen zu schaffen, misslangen. Dieser Stachel sitzt bei vielen im Klub noch immer tief. Umso mehr Genugtuung würden die Salzburger verspüren, wenn sie nach dem Fixticket in der letzten Saison diesmal im Play-off reüssieren könnten, um sich erneut in der Gruppenphase mit den Besten messen zu dürfen.

Alles spricht für Bullen
Es spricht alles für die Mozartstädter: Die Ausgangslage. Die breite Brust dank weißer Weste. Die bevorstehende Rückkehr von Regisseur Junuzovic, dessen Fehlen in spielerischen Belangen zuletzt deutlich spürbar war. Die Treffsicherheit der Stürmer um Patson Daka. Dazu die starke Form von Torhüter Cican Stankovic. Zwei Tage vor dem Spiel des Jahres scheint klar: Salzburg kann sich nur selbst schlagen.

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