Austria

Regierung braucht keine neuen freiwilligen Zivildiener

Die Zivildiener helfen bei der Versorgung und Betreuung älterer Menschen sowie bei Kranken- und Rettungstransporten.

WIEN. Nachdem die Regierung bereits im Mai auf die zwangsweise Verlängerung bestehender Zivildiener verzichtet hat, kommen ab Juni auch keine zusätzlichen freiwilligen Zivildiener mehr zum Einsatz.

Das hat die zuständige Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Samstagnachmittag angekündigt. Die Situation im Gesundheits- und Betreuungsbereich habe sich entspannt.

Köstingers Angaben zufolge haben die Zivildienstorganisationen im Mai noch einen Bedarf von rund 1.000 zusätzlichen Zivildienern gemeldet. Für Juni seien die Bedarfsmeldungen aber sehr gering gewesen, weshalb man mit den derzeit 4.500 außerordentlichen Zivildienern alle Anforderungen gut abdecken könne. Sollte das Gesundheits-, Pflege- und Versorgungssystem durch eine weitere Infektionswelle an seine Kapazitätsgrenzen kommen, werde sie erneut Freiwillige ansprechen.

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