Austria

Rapid und die Ausfahrt ins Lavanttal

Gerade einmal ein Sieg schaute für die Hütteldorfer in 15 Liga-Auswärtspartien gegen den WAC heraus. Ob Didi Kühbauer das Blatt gegen seinen Ex-Klub wenden kann?

In der Lavanttal-Arena steigt am Sonntag ein Duell zweier Fußball-Bundesligisten, die zum Europa-League-Start sieglos geblieben sind. Dennoch fühlen sich sowohl der WAC nach dem Heim-1:1 gegen ZSKA Moskau als auch Rapid nach dem 1:2 im Allianz Stadion gegen Arsenal aufgrund der gezeigten Darbietungen in ihrer Zuversicht gestärkt.

Der Wolfsberger Coach Ferdinand Feldhofer sprach am Donnerstag nach dem Kräftemessen mit den Russen auf dem ramponierten Klagenfurter Rasen von einer "guten Leistung" seiner Mannschaft. Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer attestierte seiner Truppe gegen Arsenal sogar einen Auftritt auf "unglaublich hohem Niveau".

Dass man gegen den englischen FA-Cup-Sieger am Ende ohne Punkt dastand, sei enttäuschend, aber verkraftbar. "Wir müssen das Spiel abhaken, am Sonntag wartet schon der nächste schwere Gegner. In Wolfsberg erwartet uns ein ganz anderes Spiel", sagte Kühbauer vor dem Gastspiel bei seinem Ex-Club. Der Burgenländer wollte seinen Kickern Zuversicht vermitteln. "Jeder Bursche kann mit erhobenen Haupt zum nächsten Spiel kommen. Die Spieler müssen sich keinen großen Kopf machen. Sie haben gezeigt, dass sie sich Dinge zutrauen und auch gegen einen qualitativ höher stehenden Gegner gut spielen können. Das gilt es nun auch in Kärnten auf den Platz zu bringen."

Bisher gelang Rapid dies im Lavanttal nur sehr selten. Gerade einmal ein Sieg schaute für die Hütteldorfer in 15 Liga-Auswärtspartien gegen den WAC heraus. Dafür lief es in dieser Meisterschafts-Saison mit drei Siegen und einem Remis nach vier Runden wunschgemäß. "Wir wollen in der Meisterschaft vorne dabeibleiben", betonte Kühbauer.

Während Rapid auf Platz zwei liegt, scheint der WAC mit drei Punkten lediglich auf Platz neun auf. Einem Sieg stehen gleich drei Niederlagen gegenüber.

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