Austria

Queen Elizabeth gebietet Prinz Harry Einhalt

Das Verhältnis von Harry und Meghan zum Rest der Royal Family soll nach wie vor angespannt sein.

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben sich zuletzt gegen Vorwürfe gewehrt, sie hätten Queen Elizabeth II. bei der Namensgebung ihrer Tochter Lilibet übergangen. Die 95-jährige Monarchin trägt den Spitznamen Lilibet seit Kindheitstagen innerhalb der Familie. "Der Herzog (Harry) hat mit seiner Familie vor der Bekanntgabe gesprochen, seine Großmutter war das erste Familienmitglied, das er angerufen hat", sagte eine Sprecherin des Paares. Diese habe die Namenswahl befürwortet. "Hätte sie das nicht unterstützt, hätten sie den Namen nicht verwendet", so die Sprecherin, Zuvor hatte die BBC unter Berufung auf Palastkreise berichtet, das Paar habe die Königin nicht in die Entscheidung miteinbezogen.

Das Paar hatte sich bereits im vergangenen Jahr mit seinem inzwischen zwei Jahre alten Sohn Archie aus der engeren Königsfamilie zurückgezogen und war in die USA umgesiedelt. Seit einem Aufsehen erregenden Interview der beiden, bei dem sie sich über mangelnde Unterstützung der Royals und über Rassismus beklagten, ist das Verhältnis zur Königsfamilie getrübt.

Warnung an Harry und Meghan?

Die britische Journalistin Kate Mansey ist der Meinung, dass die anhaltenden Streitigkeiten der Queen mehr zugesetzt haben, als es scheint. Der Royal Family nahestendene Insider würden meinen: "Genug ist genug", sagt sie im "Palace Confidential"-Podcast. Die Königin sei alles andere als glücklich gewesen und die Stimmung wegen Harrys und Meghans öffentlichen Anklagen im Palast gereizt, so Mansey. "Unwahrheiten" wolle man demanch künftig korrigieren, anstatt sie vornehm unkommentiert zu lassen, wie bisher. "Werden sie (die Royal Family) jede Kleinigkeit besprechen? Nein. Aber wenn es die Queen persönlich trifft, werden sie einschreiten. Sie werden keine Unwahrheiten mehr in den weltweiten Medien über sich dulden", sagte sie. Wie genau dies künftg aussieht, verriet sie nicht. Es habe einen "Schuss vor den Bug der Sussex-Maschinerie" gegenen, ist sich Mansey aber sicher.

Queen-Schwiegertochter Gräfin Sophie hatte zuletzt trotz des Streits um Prinz Harry den Zusammenhalt der königlichen Familie betont. "Wir sind noch immer eine Familie, egal was passiert, das werden wir immer sein", sagte die Ehefrau von Prinz Edward, dem jüngsten Sohn von Königin Elizabeth II. dem Telegraph Magazine. Mit Queen-Enkel Harry habe sie nach der Beisetzung von Prinz Philip im April ein längeres Gespräch gehabt, das sei sehr nett gewesen.

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