Austria

Pessach als Gefahr für Ultraorthodoxe [premium]

Viele ultrareligiöse Juden ignorierten die Maßnahmen der Regierung.
Viele ultrareligiöse Juden ignorierten die Maßnahmen der Regierung. (c) REUTERS (AMIR COHEN)

Epidemie wütet in ultrareligiöser Gemeinde. Sie erwischte auch Gesundheitsminister Litzman, einen orthodoxen Rabbi. Er sperrte eine Stadt ab, die ein Hotspot ist.

Wien/Jerusalem. Ehe sich Jakov Litzman mit seiner Frau nach positivem Test in Quarantäne begab, verhängte Israels Gesundheitsminister die Abriegelung der Stadt Bnei Brak. „Die Situation dort ist furchtbar.“ Die Stadt an der Grenze zu Tel Aviv ist Hochburg der Ultraorthodoxen, die rund 95 Prozent der 200.000 Bewohner ausmachen – und mit einem Drittel der Infizierten Hotspot der Epidemie.

Football news:

Havertz ist für Real Interessant, konkrete Details gibt es in den Verhandlungen aber nicht
Ronaldo hat gezeigt, wie er die Schläge trainiert: Bis zur Perfektion. Ich spüre, dass ich stärker werde
Hoeneß über die Zukunft des FC Bayern: Mit Kimmich, Süle und hoffentlich Sané, Alaba und Thiago haben wir eine konkurrenzfähige Mannschaft
Inter wird Biragi für 12 Millionen Euro nicht zurückkaufen. Der Verteidiger kehrt zum AC Florenz zurück
Die Lok hat eine Aktion gestartet. Heute verlässt der Trainer den Verein
Semedes Abgang von Barça wäre ein Fehler. Elder über den Verteidiger der Katalanen
Die Erfahrung von Bazhenov und Sabitov Olymp-Dolgoprudny wird nützlich sein. Bilaletdinov über den neuen Verein