Austria

Pensionisten werden gebeten, nicht zur Bank zu gehen

© Kurier/Gerhard Deutsch

Um zu verhindern, dass viele ältere Menschen gleichzeitig in einer Bank sind, werden sie gebeten, nicht alle am 1. April zur Bank zu gehen.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Für viele Pensionisten ist es normal,
am Anfang von jedem Monat zur Bank zu gehen.
Pensionisten sind ältere Menschen,
die nicht mehr arbeiten gehen.
Oft holen sich Pensionisten am Anfang
von jedem Monat das Geld von ihrer Pension.
Zur Zeit wird den Pensionisten aber
genau davon abgeraten.
Es sollen nämlich nicht viele ältere Menschen
gleichzeitig zur Bank kommen.
So soll verhindert werden, dass sie sich
mit dem Corona-Virus anstecken.
Wenn viele Menschen eng nebeneinander stehen,
kann sich das Virus leicht verbreiten.

Die Pensionisten werden außerdem


vor Betrügern gewarnt.
Betrüger verhalten sich am Anfang
meistens sehr hilfsbereit.
Sie wollen den Pensionisten aber schaden,
indem sie Geld von ihnen stehlen.
Auf keinen Fall sollen die Pensionisten
Verträge oder ähnliches unterschreiben,
ohne vorher mit ihrer Bank gesprochen zu haben.

Es ist wichtig, dass Pensionisten wissen,
dass sie vieles, was man in der Bank macht,
auch schon im Internet machen kann.
Das nennt sich "Online-Banking".
Durch "Online-Banking" kann man jederzeit
auf das Konto schauen oder Überweisungen machen,
ohne zur Bank zu gehen.

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