Dass ein deutscher Pensionist eigentlich nur eine Hüpfburg ablichten wollte, um sie dann seinem Enkel zu zeigen, endete das für ihn mit einer Reihe von Problemen. Wie der bayerische Datenschutzbeauftragte Thomas Petri im jüngst veröffentlichten Tätigkeitsbericht schreibt, musste der 78-Jährige durch mehrere Stationen: Eine "erkennungsdienstliche Behandlung, einer Speichelabgabe für eine DNA-Analyse und eine polizeilich gespeicherte Einschätzung", wonach er sexuelle Interessen für Kinder haben könnte.