Austria

Österreichs Rinder- und Holzmarkt besonders betroffen

(Symbolbild)

LINZ. Der österreichische Rinder- und Holzmarkt hat unter den Corona-Maßnahmen besonders zu leiden, berichtet die Landwirtschaftskammer OÖ am Sonntag.

Durch den Wegfall der Gastronomie klagt der Rindfleischmarkt unter Absatzschwierigkeiten. Durch die Schließungen der Grenzen gebe es auch keine Zuchttierausfuhr mehr. Die Sägewirtschaft leide ebenfalls unter den fehlenden Exportmöglichkeiten, so die Landwirtschaftskammer. In Österreich würde sich das Vieh in den Ställen stauen, hieß es in einer Aussendung. Die bäuerliche Berufsvertretung fordert daher von der EU Soforthilfemaßnahmen zur Entlastung des Rindermarktes wie Zuschüsse zur privaten Lagerhaltung. Am heimischen Holzmarkt sei die Lage ebenfalls nicht rosig. Neben den schon länger weggefallenen Rundholzexporten nach China aus dem mitteleuropäischen Raum seien in der abgelaufenen Woche die für die österreichische Sägewirtschaft entscheidenden Schnittholzexporte nach Italien vollständig zum Erliegen gekommen. Neben dem Rückstau der Waren ärgere sich die Bauernschaft besonders über anhaltende Holzimporte aus Tschechien.

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