Austria

Novartis kommt Rechtsstreit um bestochene US-Ärzte teuer zu stehen

© REUTERS/Charles Platiau

Schweizer Pharmakonzern erzielte außergerichtliche Einigung und zahlt insgesamt 730 Millionen Dollar.

Es ging um den Vorwurf der Bestechung von Ärzten in den USA in früheren Jahren.

Der Schweizer Pharmakonzern hat sich jetzt in zwei Vergleichen außergerichtlich auf die Zahlung von insgesamt 730 Mio. Dollar (651,8 Mio. Euro) geeinigt, teilte das Unternehmen in der Nacht auf Donnerstag mit.

678 Mio. Dollar werden wegen Bestechung fällig und 51,25 Millionen wegen der Übernahme von Kostenbeteiligungen für Medikamente.

Events für Weiterbildung

Konkret soll Novartis Zehntausende Events mit Ärzten organisiert haben, die angeblich der Weiterbildung dienten.

Dabei soll der Konzern hohe Rednerhonorare gezahlt und teure Essen spendiert haben.

Im Gegenzug sollen die Mediziner verstärkt Novartis-Medikamente unter anderem gegen Bluthochdruck und Diabetes verschrieben haben, deren Kosten dann staatliche Krankenversicherungen getragen hätten.

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