Austria

NÖ-Massentests im Zeichen des Britenvirus

Die zweiten landesweiten Massentests sind für die Verantwortlichen gut angelaufen - trotz Virus-Mutation und 1005 Todesfällen.

Vor allem die Angst vor der britischen Virusmutation B.1.1.7 und der traurigen Marke von bereits 1005 Covid-Toten zwischen Enns und Leitha überschatteten am Samstag den Start der heimischen „Flächentests“. Viele Fragen rund um entsprechende Schutzvorrichtungen und notwendige Abstandsregeln konnten aber meist schon im Vorhinein von den Helfern geklärt werden. Bereits gestern wurden rund 310.000 Testungen durchgeführt, 367 positive Fälle konnten dadurch bislang entdeckt und abgesondert werden. Die zuständigen Landesräte, Stephan Pernkopf und Ulrike Königsberger-Ludwig, zeigten sich zufrieden: „Testen zu gehen, ist neben der Einhaltung der Abstands- und Hygienemaßnahmen sowie der Impfung ein wichtiges und einfaches Mittel, sich und andere zu schützen. Testen bedeutet, Ansteckungsketten schneller zu unterbrechen und Menschenleben zu schützen.“

Insgeheim hofft man heute, Sonntag, aber auf einen noch größeren Ansturm bei den Teststraßen. „Wir habe noch Kapazitäten frei, auch für Kurzentschlossene“, heißt es vielerorts.

Josef Poyer, Kronen Zeitung

 Niederösterreich-Krone

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