Austria

Neuinfizierte in Italien stabil: 760 Tote innerhalb von 24 Stunden

Die Zahl der Neuinfizierten blieb stabil. Jene der Coronavirus-Toten stieg innerhalb von 24 Stunden um 760 auf insgesamt 13.915 Opfer. Nasen- und Mundschutz wird in Südtirol zur Bürgerpflicht.

In Italien ist am Donnerstag erneut die Zahl der Coronavirus-Todesopfer gestiegen. Jene der Neuinfizierten blieb stabil, was Experten optimistisch stimmt. Die Zahl der Coronavirus-Toten innerhalb von 24 Stunden kletterte um 760 auf insgesamt 13.915 Opfer, teilte der Zivilschutz mit.

Die Zahl der Infizierten in Italien stieg von 80.572 auf 83.049. Die Zahl der Patienten auf der Intensivstation lag bei 4.053 Personen. 50.456 positiv getestete Patienten befanden sich in Heimisolierung (61 Prozent aller Infizierten). 18.278 Personen sind inzwischen genesen.

In der Lombardei, der innerhalb des Landes am stärksten betroffenen Region, wurden 367 zusätzliche Todesopfer gegenüber Mittwoch verzeichnet. Insgesamt lag die Zahl der Coronavirus-Toten in der norditalienischen Region damit bei 7.960. 1.351 Patienten befanden sich dort auf der Intensivstation.

Nach der Lombardei sind nach wie vor die Emilia Romagna und Venetien die am stärksten betroffenen Regionen. In der Emilia Romagna gab es seit Beginn der Epidemie 1.811 Todesopfer, in Venetien 532. In Kärntens Nachbarregion Friaul Julisch Venetien starben bisher 129 Personen, die Zahl der Infizierten stieg dort bis Donnerstag auf 1.799.

Die Lombardei rechnet mit einem Rückgang der Epidemiekurve bis Ende dieser Woche. "Die Zahlen entsprechen unseren Erwartungen. Heute ist ein weiterer positiver Tag, weil die Infektionen nicht zunehmen", sagte der lombardische Präsident, Attilio Fontana, bei seiner täglichen Pressekonferenz in Mailand.

Nasen- und Mundschutz wird in Südtirol zur Bürgerpflicht

Die Südtiroler Landesregierung wird in einer Verordnung das Tragen eines Mundschutzes verpflichtend einführen. Landeshauptmann Arno Kompatscher erklärte, dass die neue Verordnung als Bürgerpflicht anzusehen sei und nicht mit Strafen verbunden sein wird.

"Atemschutzmasken sind zwar keine hundertprozentige Garantie, dass man sich nicht ansteckt, sie reduzieren jedoch die Infektionsgefahr", sagte Kompatscher nach Medienangaben. Der Zivilschutz wurde beauftragt, Mitarbeiter der Lebensmittel mit Schutzmasken ausstatten. Betriebsinhaber, wie etwa Handwerker und Dienstleister, können unter bestimmten Umständen in ihrem Betrieb arbeiten.

Die Gesamtzahl der mit dem neuartigen Coronavirus Infizierten in Südtirol ist am Donnerstag auf 1.443 gestiegen. 128 Personen erlagen bisher dem Covid-19.

(APA)

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