Austria

Neuer großer Corona-Cluster in Oberösterreich

Coronavirus - Abstrich fŸr Coronatest
Symbolbild

Mehr als die Hälfte der Insassen eines Reisebusses aus dem Kosovo wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Die Infizierten sind über ganz Oberösterreich verteilt.

Der Bus mit insgesamt 34 Wochenarbeitern aus dem Kosovo kam laut einem Medienbericht am 3. April in Oberösterreich an. Die Arbeiter verteilten sich danach auf verschiedene Betriebe im ganzen Bundesland und sorgten so für eine große Verbreitung des Coronavirus, denn mehrere Personen in dem Bus dürften infiziert gewesen sein. 

Auf die Spur kamen die Behörden erst durch das Contact-Tracing, nachdem die ersten Fälle und Zusammenhänge offensichtlich wurden. „14 der 34 Insassen wurden mittlerweile positiv getestet, dazu kamen bis Dienstag vier Folgefälle.“ Fünf Bezirke (Eferding, Grieskirchen, Ried, Linz und Linz-Land) sollen betroffen sein. Außerdem gibt es in sieben Betrieben und fünf Schulen Fälle, die man dem Cluster zuordnen kann. 

Mittlerweile hat sich der Corona-Cluster ausgeweitet: In der Stadt Linz sind drei Folgefälle bekannt geworden. Laut dem Gesundheitsdirektor des Magistrats Dietmar Nemeth sind drei Kontaktpersonen – zwei Kinder und eine Frau – der in Linz als infiziert registrierten Wochenarbeiter positiv getestet worden. Der Bezirk Linz-Land vermeldet unterdessen einen weiteren infizierten Businsassen. Die Kontaktpersonen der Infizierten wurden getestet, die Testergebnisse erwartet Bezirkshauptmann Manfred Hageneder heute Nachmittag.

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