Austria

Nach Brand von Fischer-Werk in der Ukraine: Produktion in Ried wird ausgeweitet

"Für den Langlauf eine Katastrophe"
Franz Föttinger, Geschäftsführer von Fischer Sports

RIED/MUKACHEVO. Keiner der rund 900 Mitarbeiter wurde bei dem Brand verletzt. Laut Fischer geringe Auswirkungen für die Saison 2021.

Wie in den Oberösterreichischen Nachrichten berichtet, ist bereits in der Nacht von 11. auf den 12. Oktober im Produktionswerk von Fischer in Mukachevo, Ukraine, ein Brand ausgebrochen. Laut ukrainischen Medienberichten waren mehr als hundert Feuerwehrleute im Einsatz. Am Mittwochabend informierte der Rieder Skihersteller schriftlich über den Brand. Das genaue Ausmaß der Sachschäden werde aktuell erhoben. Personen seien bei dem Unglück nicht zu Schaden gekommen. Fischer beschäftigt in diesem Werk, das es mittlerweile seit drei Jahzehnten gibt, rund 900 Mitarbeiter. "Vom Brand betroffen sind mehrere Anlagen zur Skiproduktion. Ein Übergreifen der Flammen auf die Produktion von Hockeyschlägern und auf das Bürogebäude konnte durch das rasche Eingreifen der lokalen Feuerwehrleute verhindert werden", heißt es von der Firma Fischer. Als Brandursache wird nach aktuellem Informationsstand ein elektrischer Kurzschluss vermutet. 

Bezüglich Auswirkungen für die Saison 2021 gibt es von Fischer vorsichtige Entwarnung. Mehr als 90 Prozent der vorbestellten Produkte seien bereits produziert und in Auslieferung, Rennsport-Modelle seien von dem Brand und dem Produktionsausfall nicht betroffen, da diese in Ried im Innkreis hergestellt würden. 

Wann die Produktion in Mukachevo wieder aufgenommen werden kann, könne man noch nicht abschätzen. Als Sofortmaßnahme wird die Produktion in Ried ausgeweitet. Mittelfristig sollen die Produktionsausfälle mit Zusatzschichten an den Standorten in Ried und Mukachevo bis Herbst 2021 wettgemacht werden, so die Firma Fischer. 

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