Austria

Ministerium zahlte für Schramböck-Sendungen in ORF 3 über 320.000 Euro

Kosten

Wirtschaftsministerium finanzierte Formate zu "Digital Austria" für ORF-Spartensender. Neos: "Substanzlose ÖVP-Dauerwerbesendung" mit Steuergeld

Foto: Screenshot/Youtube/Digital Austria

Wien – Es dauerte nur gut eine Minute, dann war sie schon im Bild: Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) wurde von ORF-Moderatorin Nina Kraft die Frage gestellt, warum Digitalisierung gerade jetzt so wichtig sei. Schramböck skizzierte daraufhin den Digitalisierungsplan der im Wirtschaftsministerium angesiedelten Initiative "Digital Austria". Er sollte als "Jobmotor" fungieren. Ein Heimspiel also im Vormittagsprogramm von ORF 3. Einen Hinweis darauf gab Moderatorin Kraft am Beginn der Sendung. Sie sprach von einer "Sonderproduktion von ORF 3 in Kooperation mit dem Digitalisierungsministerium". Am Ende des Spezialformats hieß es dann: "Eine Produktion des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort".

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